(openPR) Köln, 08.09.2016 - Eine Studie des Instituts für Handelsforschung Köln (IFH/ECC) zeigt, dass die Digitalisierung für Unternehmen des technischen Großhandels zwar Gesprächsthema ist, sich viele aber bisher nicht an eine Umsetzung wagen. Langes Zögern kann allerdings fatale Folgen haben. Mit den folgenden 4 Schritten wird der Digitalisierungsstart optimal in Angriff genommen:
Start-UP-Mentalität
Der Digitalisierungsprozess sollte möglichst flexibel und dynamisch sein. Konkret: Kürzere Entscheidungswege, höhere Fehlertoleranz.
Mitarbeiter einbinden
Mitarbeiter können wichtige Impulsgeber sein und sollten möglichst früh in den Digitalisierungsprozess eingebunden werden. Auch, weil neues Prozessdenken bei allen Betroffenen auch Zeit benötigt.
Digitalisierungsstrategie
Erst Status quo ermitteln, dann auf Zukunftsfähigkeit testen. Erst durch eine klare Digitalisierungsstrategie wird der tatsächliche Digitalisierungsbedarf sichtbar.
360° Digitalisierung
Effizienzpotenziale sollten auch in anderen Bereichen als nur im klassischen Warenwirtschaftssystem erörtert werden, zum Beispiel durch eine digitale Direktanbindung an Zulieferer etc.
Kostenfreie B2B Commerce Events
Gemeinsam mit den Partnern IFH/ECC, Oxid eSales und jcatalog bietet dotfly Ende September zwei informative Events rund um die ECC-Studie und das Thema Digitale Transformation an. Bei den Terminen in Köln (27.9.16, Wasserturm) und Hannover (29.9.16, HDI-Arena) wird nicht nur vertiefendes Expertenwissen geboten, sondern es werden auch Best Practice Beispiele von Kunden für Kunden präsentiert.
Weitere Informationen zur B2B Road-Show und einen Link zum kostenfreien Download der Gemeinschaftsstudie zum Thema „Digitalisierung im technischen Großhandel“ finden Sie unter www.dotfly.de/ecc-studie.













