(openPR) Bochumer Kanzlei haas und partner jetzt mit Filiale an der Kö
Rechtsanwalt Alexander Gurevich verstärkt Sozietät mit Bereich Arbeitsrecht - Perspektive Richtung „Russian Desk”
Alexander Gurevich, bislang selbständiger Rechtsanwalt in Düsseldorf, gehört ab dem 1. September 2016 zum Team der Bochumer Kanzlei haas und partner. Die auf Steuer-, Wirtschafts-, Gesellschafts- und Kapitalanlagerecht sowie Wirtschafts- und Steuerstrafrecht spezialisierte Sozietät verstärkt sich mit dem Neuzugang im Bereich Arbeitsrecht und erweitert sich gleichzeitig regional.
„Mit einem Standort in Düsseldorf sind wir auch in der Landeshauptstadt präsent, die uns ein interessantes Mandatsumfeld bietet, das wir so ohne Weiteres von Bochum aus nicht erreichen”, erklärt Dr. Thomas Durchlaub, Inhaber von haas und partner. „Zudem ergänzt Alexander Gurevich unsere Spezialisierungen um einen Schwerpunkt, den wir bislang hier in Bochum nicht gesetzt hatten. Unser neuer Kollege wird darüber hinaus aber auch in den Kernbereichen des Wirtschaftsrechts-, Handels- und Gesellschaftsrechts und des Steuerrechts mitarbeiten.” Den Einstand in den neuen Räumen im Düsseldorfer „Kö-Bogen” feierte fast das gesamte Bochumer Kanzlei-Team.
„Russian Desk” und „Medical Care Guidance” möglich
Alexander Gurevich, der sich seine beruflichen Meriten unter anderem als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Wirtschaftskanzlei Osborne Clarke erwarb, und bei Jackson Lalic Layers in Sydney Erfahrungen sammelte, hat russische Wurzeln und spricht neben Englisch und Französisch seine Muttersprache perfekt - auch diese Fähigkeiten will man bei haas und partner nutzen. „Mit unserem Büro in Zürich sind wir bereits international tätig. Derzeit überlegen wir, dieses Engagement im umgekehrten Sinne zu erweitern und in Düsseldorf einen „Russian Desk” aufzubauen. Darüber könnten wir Rechtsberatung für russische Staatsbürger und Unternehmen anbieten”, so der Kanzleiinhaber. Die Pläne rund um die Möglichkeiten in der Nähe eines internationalen Flughafens werden jedoch noch weiter gefasst. Thomas Durchlaub: „Denkbar wäre es für uns auch, etwas wie „Medical Care Guidance” zu entwickeln - die juristische Beratung und Betreuung von Personen aus anderen Ländern bei der Suche nach ärztlicher Versorgung in Deutschland.”












