(openPR) Wie schlimm ist es, wenn Marken nicht wie Marken aussehen, wenn sie wie blutarme Markenklone erscheinen, keine Displaystärke entwickeln und eher wie ein Namensschild als wie eine Auszeichnungsplakette daherkommen.
Dann hat man als Unternehmen kurz- aber auch langfristig ein Problem, speziell im Aktionskreis einer echten Marke, egal ob online oder offline. Der Aufwand für die professionelle Entwicklung einer Marke und dem was hinter der Marke passiert (Markenstory) ist vielleicht höher, doch die Wirkung der Ergebnisse trennt Welten.
An der Kreation vermeintlich sparen, kann gerade im Franchise-Bereich bei mehr Mitbewerberdruck und notwendigen Expansionszielen gewinnschädigende Folgen haben und die kaufmännischen Leistungen schwächen.
Menschen haben ein Gespür dafür was richtig ist und folgen letztendlich den Anbietern mit der eindeutigeren Marken DNA.
Eine Marke zum Leben zu erwecken, ist mehr als nur Buchstaben, Farben und Formen hin und her zu schubsen, sie benötigt eine codierte DNA.
Ein einfacher Test zeigt jedem Verantwortlichen wo seine Marke steht. Wenn die eigene Marke im Branchenumfeld der Top10 Marken nicht auf Augenhöhe im Wertekanon mitspielt, macht sie sich selber schwach und die Konkurrenz stärker.
Jeder Kaufmann weiß, Design ist im Rahmen der Gesamtinvestition das kleinere Investment. Allerdings bei der Wirkung, gerade im digitalen Zeitalter, immer mehr wettbewerbsentscheidender Faktor.
„Wer hier vermeintlich spart, gefährdet nachhaltig sein Gesamtinvestment - deutet es Wolfgang Streu, Corporate, Retail/PoS, Experience Designer aus Hamburg – durch marktzwingende Nachbesserungen entstehen bei Menschen Vertrauensverluste und dadurch im Geschäftsertrag Gewinnschrumpfungen, die im Digitalzeitalter vernichtend sein können.“
Branchendominante Markencharaktere bilden die beste Grundlage für kundengewinnende Markenerlebnisse.
Es war einmal... Beispiel:
Eine mit guter Produktqualität agierende home-delivery Franchise-Food-Marke verblasste. Die Marke war nicht mehr deckungsgleich mit der Produktqualität und dem Preisgefüge. In den digitalen Lieferportalen und im stationären Handel wurde die Marke im unübersehbaren Anbieterrauschen mit vielen Dumpingmarken unsichtbarer. Es fehlte die Differenzierung, da die Nichtmarken im lokalen Umfeld die Unterschiede verwischten. Die Zahlen sprachen eine deutliche Sprache. Der Unternehmerinstinkt des Geschäftsführers fühlte die drohende Gefahr und ließ neu entwickeln. Alles was er sah waren kosmetische Vorschläge, die ihn aus dem Gewohnheitsdenken nicht befreien konnten.
Eine Empfehlung führte ihn dann zu einem Experten mit internationaler Erfahrung im Design und Marketing und seiner Mission, Marke+Mensch verbinden. Mit Neuem Denken und markenaffinen Ideen entstand eine revitalisierte Marke (Change branding), die sich zukunftsfit innerhalb von 12 Monaten als Gesicht in der Menge, auf Augenhöhe zu den Top 10 der Branche platzierte.
Sichtbarkeit, Differenzierung, Produktqualität brachten neue Aufmerksamkeit und ein neues Geschmackserlebnis. World of Pizza zeigt, märchenhafter Wandel im digitalen Zeitalter ist möglich.













