(openPR) Wer regelmäßig Kaffee trinkt zum Beispiel jeden Morgen auf dem Weg zum Arbeitsplatz, wird es merken, wenn mal kein Kaffee getrunken wurde. Der Kaffee hat gewisse Einflüsse auf den Körper zum Beispiel auf das Gehirn. Der Kaffee ist bekannt als sogenannter Wachmacher, doch warum ist es so?
Wenn der Körper Erholung benötigt, merkt das Gehirn das und schüttet einen müde machenden Stoff aus „Adenosin“. Dieser Stoff bewirkt, dass wir müde werden, doch wenn Kaffee getrunken wurde, kann Adenosin nicht so wirken, wie es eigentlich sollte. Das Koffein im Kaffee verhindert, dass das Adenosin sich an den Rezeptoren absetzt und so für das Müdigkeitsgefühl sorgt. Anstelle des Adenosins setzt sich das Koffein an den Rezeptor. So bleibt man wach und kann weiter Arbeiten.
Am Anfang sind nur kleine Mengen des Koffeins nötig, doch der Körper gewöhnt sich daran und die Dosis muss gesteigert werden. Wenn der Kaffeekonsum so hoch ist, kann es ein paar Probleme mit sich ziehen. Ein Problem vom hohen Kaffeekonsum ist, dass oft nicht mehr ruhig geschlafen werden kann. Kaffee regt auch die Herztätigkeit an. Das sorgt für einen hohen Blutdruck. Personen mit Herzkrankheiten sollten aus diesem Grund auf Kaffee verzichten.
Auswirkungen auf den Toilettengang hat der Kaffee auch. Kaffee sorgt dafür, dass öfters uriniert werden muss. So wird dem Körper viel Flüssigkeit entzogen. Deshalb sollte viel Wasser getrunken werden, um den entgegen zu wirken. Nach ein paar Tagen wird sich der Körper auch daran gewöhnt haben. Personen, die etwas über Kaffeemaschinen erfahren wollen, können diese Seite besuchen http://kaffeemaschine-24.com/.









