(openPR) "Nach dem Sturm. Die Hypothek der Friedenskinder." Mit diesem Buch legt die Autorin ein zweites anhand der Methode der narrativen Identität erstelltes Werk über nach dem Zweiten Weltkrieg Geborene vor. Anhand von einstündigen narrativen Interviews erstellt sie Porträts von Frauen und Männern zwischen 60 und 70.
Die Interviewten erzählen aus der aktuellen Situation heraus das, was sie im Moment des Erzählens erinnern und für wichtig halten.
Frei von Bewertungen und Kommentaren seitens der Autorin entstehen Bilder, die Gemeinsamkeiten und Unterschiede aufweisen.
ISBN 9 783741 222 153
Anders als in bisherigen Publikationen zu diesem Thema geht es hier weder um die nostalgische Betrachtung der "guten alten Zeit", noch um die Fokussierung auf Traumata.
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… Schreibwettbewerb Frieling-Zeitzeugenpreis Berlin/Brandenburg 2005 teilzunehmen. Gespannt erwarten die zahlreichen Teilnehmer nun die Bekanntgabe der Gewinner.
Die Einsender schildern die Geschehnisse der Nachkriegszeit in einer Weise, wie sie die Geschichtsschreibung selten darzustellen vermag. „Bei der Betrachtung harter historischer Fakten muss der menschliche …
… Dwinger, Autofan und Zeitzeuge, erzählt in seinem autobiografischen Buch „Vor Betätigung des Anlassers Zündung einschalten“ , was die Menschen im Dritten Reich und in der Nachkriegszeit mit ihren Autos erlebt haben. In seinen spannenden und turbulenten „Autogeschichten“ erfährt man einiges über Autotechnik und Modelle, doch steht stets die Beziehung des …
Einst durch Zufall entdeckt, war Butter vor allem in der Nachkriegszeit eine heiß begehrte Tauschwährung und im wahrsten Sinne des Wortes Gold wert. Der hohe Stellenwert des Milchproduktes spiegelt sich bis heute im Sprachgebrauch wider: So ist Butter ein häufig zitierter Begriff in vielen Redewendungen.
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Für unzählige Menschen existiert Pommern überhaupt nicht mehr. Dies und die Tatsache, dass viele junge Menschen sich kein Bild von der Nachkriegszeit machen können, macht den Autor traurig und hat ihn dazu angeregt, …
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Der Glaube, die Religion, die Liebe und das Leben von Menschen in Deutschland und Russland während der Nachkriegszeit spielen in "Mann Gottes" von Otto W. Bringer die zentrale Hauptrolle. Autor Otto W. Bringer legt ein neues literarisches Werk vor, das er auf dem Hintergrund von …
… er das vorwiegend englischsprachige Publikum in deutscher Sprache unterhalten und damit seinen Teil zu einer besseren internationalen Zusammenarbeit beitragen.
Erzählungen aus Kriegs- und Nachkriegszeit aus der Sicht eines Jungen
Dietrich Schultze von Hagenbach erzählt in „Heimat, deine Trümmer“ aus der Sicht seines jugendlichen Ichs leidvolle und eindringliche …
In der Nachkriegszeit war es nicht immer so einfach wie heute, alle nötigen Zutaten für einen Dresdner Christstollen zu besorgen. Zu jener Zeit herrschten raue Zustände und nicht jeder konnte sich einen Christstollen leisten.
Die ältere Generation der Dresdner erinnert sich vielleicht noch an die schweren Jahre kurz vor Ende des Zeiten Weltkrieges, …
Diedorf, 16. Februar 2026. Am 27. und 28. März 2026 bringt das Theater EUKITEA im eigenen Theaterhaus in Diedorf das Schauspiel „Friedenskinder – von verbrannten Büchern und mutigen Menschen“ auf die Bühne. Im Mittelpunkt stehen die Bücherverbrennungen sowie neun Autor*innen und Menschen, die sich für Frieden, Freiheit und Toleranz einsetzten und ihre …
Im Berlin der Nachkriegszeit avancierten Zeitungen zu publizistischen Waffen im Kampf der Alliierten um die Machtverteilung in der Stadt – etwa bei den Themen Zwangsvereinigung, Berlin-Blockade oder 17. Juni 1953.
Anschaulich beschreibt der Historiker und Publizist Christoph Marx die Berliner Presselandschaft der Nachkriegszeit anhand der tagespolitischen …