(openPR) Leben und fahren im Zweiten Weltkrieg –
Spannende Autogeschichten als ein Stück Zeitgeschichte
Autoliebhaber wissen es längst: Das Schicksal des Menschen ist eng mit seinem Auto verbunden.
Norwin Dwinger, Autofan und Zeitzeuge, erzählt in seinem autobiografischen Buch „Vor Betätigung des Anlassers Zündung einschalten“ , was die Menschen im Dritten Reich und in der Nachkriegszeit mit ihren Autos erlebt haben. In seinen spannenden und turbulenten „Autogeschichten“ erfährt man einiges über Autotechnik und Modelle, doch steht stets die Beziehung des Menschen zum Auto im Vordergrund.
Da Dwinger alle geschilderten Erlebnisse in ihren historischen Kontext stellt, schreibt er auf originelle Weise ein Stück Zeitgeschichte, in der das Automobil zum Symbol für den Zustand einer Gesellschaft und das Lebensgefühl ihrer Menschen wird.
So verliert ein deutscher Kriegsberichterstatter in Russland seinen Glauben an den Sieg, als er seinen Horch, der zur Siegesparade in Moskau vorgesehen war, zu Schrott fährt; und zwei Jungen, die sich im Chaos des Kriegsendes bemühen, einen Topolino zu erbeuten, müssen erleben, wie ihr kurzer Traum vom eigenen Auto von der deutschen Armee in Brand gesteckt wird. Ein versteckter Jeep wird den beiden Halbwüchsigen nach Kriegsende zum Sinnbild des amerikanischen Lebensgefühls.
Und ein Striptease dient auf kreative Weise dazu, Hinterräder für einen Mercedes zu beschaffen.
Dwingers „Autogeschichten“ werden ergänzt durch Fotos aus dem Familienalbum sowie durch einen historischen Teil, der die Anfänge der Massenmotorisierung im Schatten des Zweiten Weltkriegs dokumentiert. Hier kann der Autofan interessante Details zu sämtlichen im Buch vorgestellten Modellen nachlesen.
Zum Autor:
Norwin Dwinger wurde 1934 geboren und wuchs auf einem Hof im Allgäu auf, wo er auch den Krieg und die frühe Nachkriegszeit erlebte. Von klein auf zeigte er sich sehr autobegeistert. Nach seinem Studium der Volkswirtschaftslehre arbeitete er in den politischen Ressorts des SWF (heute SWR ).
Norwin Dwinger lebt heute mit seiner Frau in Karlsruhe und im Elsass.
1985 veröffentlichte er sein erstes Buch, „Schatten im Frühling“.
Die Fortsetzung seiner „Autogeschichten“, die ebenfalls im Regioverlag Südwest erscheinen wird, ist bereits in Planung.












