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Freelancer - Freiwild im Arbeitsmarkt?

(openPR) Durch Digitalisierung sowie die voranschreitende Industrialisierung der letzten Jahre ist es zu einem steten Wandel von Berufen und Berufsbildern auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt gekommen.
Als Beispiel hierfür sind die IT-Freelancer zu nennen: Diese arbeiten in der Regel selbstständig und in zeitlich begrenzten Aufträgen für verschiedene Auftraggeber, die ihnen Projekte zuweisen (Freelancer Projekte auf www.hunchster.com).


Die meisten IT-Freiberufler sind unter 40 Jahren alt, männlich und generieren im Jahr einen Umsatz, der geringer ist als 100.000 Euro - weiterhin wird kritisiert, dass diese Berufsgruppe noch nicht ausreichend gegen diverse berufliche Risiken abgesichert ist.

Warum Unbedachtheit in diesem Beruf gefährlich ist

IT-Freelancer werden in der heutigen Zeit aufgrund der Innovation, die sie liefern, in einer Branche, die die Wirtschaft immer stärker ankurbelt, immer händeringender gesucht, die Popularität und Relevanz des Berufes steigt zusehends.
Dennoch sind die Bedingungen, unter denen sie arbeiten, häufig fragwürdig. Als IT-Freelancer ist man oftmals einer hohen Belastung durch die Faktoren wenig Zeit, ungenaue Briefings und enge Projekttaktung ausgesetzt. Außerdem kommt ein hohes Maß an Verantwortung und Risiko dazu, denn bereits ein einziger Fehler eines IT-Freelancers kann im Ernstfall ganze Unternehmen lahm legen.

Die größten Risikofaktoren für Freelancer

Im Vergleich zu Angestellten, die regulär für ein Unternehmen arbeiten, müssen sich Freelancer im Regelfall selbst für ein eventuelles Versagen absichern. Jedes Projekt bedeutet daher das Risiko, die hohen Kosten im Fall eines Fehlers selbst tragen zu müssen.
IT_Freelancer sind sich dieser Tatsache durchaus bewusst - jedoch werden sie häufig aus dem Kopf verdrängt.
Fünfzig Prozent der Befragten befürchten außerdem, dass ein Kunde schlicht nicht zahlt - welche Risiken können außerdem noch auf einen IT-Freelancer zukommen?

1. Programmierfehler

Dieses Szenario wird von 38 Prozent der Befragten Freelancer befürchtet: Der Kunde könnte durch einen Fehler ihrerseits finanzielle Einbußen erleiden. Ein Faktor hierfür wären etwa Programmierfehler.
So beauftragte beispielsweise eine Werbeagentur einen IT-Freelancer, er solle als Subunternehmer für die Kunden der Werbeagentur ein Formular für Finanzdienstleistungsunternehmen erstellen. Wegen eines Programmierfehlers kamen diese Formulare nicht beim Finanzdienstleiter an: Der Werbeagentur wurde umgehend das Budget gekürzt.
Diese machte den Freelancer haftbar, der zu tragende Schaden berief sich auf 250.000 Euro.

2. Verletzung der Urheberrechte

Informiert man sich nicht ausreichend darüber, wer die Rechte zu bestimmten Bildern und Videos im Internet innehat, so kann das schnell böse enden.
Benutzt ein Freelancer zum Beispiel Material, dessen Urheberrechte er nicht hat, so kann nicht nur er, sondern auch der Auftraggeber anwaltlich abgemahnt werden - was ebenfalls hohe Kosten nach sich zieht.

3. Verlust vertraulicher Kundendaten

Bereits ein versehentliches Überschreiben oder ein Scheitern des Backups kann dazu führe, dass ein externes Data-Recovery Unternehmen zu Rate gezogen werden muss.
Auch Hacker und Cyberkriminalität gefährden die empfindlichen Daten und ziehen eine bis zu fünfstellige Summe an Kosten nach sich. Dieses Szenario befürchten 36 Prozent der Befragten IT-Freelancer.

Warum werden diese Risiken von Freelancern eingegangen?

Die aktiven Freelancer gehen diese finanziellen Risiken trotz Fehlen einer Berufshaftpflichtversicherung ein. Dies kann unterschiedliche Gründe haben: Mangelnde Information, Angst, dass die Versicherung am Ende doch nicht zahlt, hohe Deckungskosten.
Dies erweist sich allerdings im Nachhinein oft als teurer und kostspieliger Fehler, was jedoch erst zu spät realisiert wird.

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