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Neue Studie: Gesundheit als „weicher“ Standortfaktor

10.08.201620:49 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Eine gute medizinische Versorgung für alle Altersgruppen sowie Angebote zur Gesundheitsvorsorge und Prävention aus dem Zweiten Gesundheitsmarkt wirken nachhaltig positiv auf die Attraktivität einer Kommune bzw. eines Landkreises. Dies macht sich auch positiv beim Zuzug von Gewerbe und Familien bemerkbar. Die neue Studie der Gesundheitsmarkt-Experten von dostal & partner, Vilsbiburg arbeitet in der neuen Studie insbesondere für die kommunalen und regionalen Gesundheitsakteure die Möglichkeiten innovativer und ganzheitlicher Versorgungskonzepte heraus.



Ausgangspunkt der Initiativen vor Ort ist dabei häufig der sich abzeichnende Ärztemangel. Durch die nahezu bundesweit flächendeckende Förderung von Arztsitzübernahmen, Zweigpraxen-Eröffnungen, Ansiedelungsunterstützungen auf dem Lande usw., hebt sich der ursprünglich erwartete Wettbewerbsvorteil um Ärztenachwuchs einer Region bzw. einer Kommune nahezu auf.

Daher kommt es darauf an, moderne und innovative Konzepte und Versorgungsmodelle in ländlichen Räumen zu entwickeln. Hierzu gibt es bereits zahlreiche „Leuchtturmprojekte“. Ein wichtiger Baustein zur Behebung der absehbaren ambulantärztlichen Nachwuchskrise auf dem Lande ist aber auch, dass sich die Initiativen – parallel zu den genannten Bemühungen – verstärkt um Gesundheitsprävention und -vorsorge der Bevölkerung kümmern müssen. Nur so lässt sich der zusätzliche Nachfrageschub auf die medizinische Versorgung durch den demographischen Wandel einigermaßen mitabfedern.

Gerade bei dieser im Vordergrund stehenden Gesundheitsprävention und -vorsorge sind die Möglichkeiten des Gesundheitswesens und damit der solidarisch finanzierten GKV-Leistungen begrenzt. Deshalb sind verstärkt die Gesundheitsangebote und -dienstleistungen von Anbietern aus dem Zweiten Gesundheitsmarkt bei der Entwicklung innovativer Versorgungskonzepte und -modelle miteinzubeziehen. Allerdings darf nicht verschwiegen werden, dass das Einbeziehen nur gelingt, wenn diese Anbieter aktiv angesprochen und einbezogen werden. Das in der Studie skizzierte (historische) Fundament auf dem zahlreiche Angebote aus dem Zweiten Gesundheitsmarkt bauen, ist dabei nicht zu unterschätzen.

Ebenfalls von zentraler Bedeutung ist letztendlich die Gewinnung von Investoren bei der Realisierung innovativer Konzepte: Nahezu kaum ein Versorgungsmodell kommt heute bereits ohne Sponsoren und unterstützende Unternehmen aus. Auch hier bieten sich Chancen für die Kommunen auf dem Lande für das Realisieren des „weichen“ Standortfaktors „Gesundheit“ nicht nur zu werben sondern auch langfristig daraus Nutzen zu ziehen. Dabei ist erkennbar, dass die Kommunen in Kooperation mit ortsansässigen Betrieben auch selbst „Geld in die Hand nehmen“ müssen.

Die Studie ermutigt Interessierte, Geplantes anzupacken und Bestehendes weiterzuentwickeln. Neben der ärztlichen Versorgungsplanung und zu berücksichtigender Bevölkerungsprognosen stehen Konzepte innerhalb des Gesundheitswesens und mit Einbezug des Zweiten Marktes im Vordergrund der Darstellung. Best Practice-Vernetzungen zwischen Gesundheitswesen und Zweitem Markt runden die Versorgungskonzepte ab. Nähere Informationen zur Studie, eine ausführliche Leseprobe und der Bestellkontakt sind zu finden unter www.dostal-partner.de.

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