(openPR) Qualitätssteigerung durch Profiling-Technologie bei der Reinigung von Postfächern
Hannover, 27.06.2006. Das Unternehmen antispameurope, Sicherheitsspezialist aus Hannover, erhöht die Erkennungsquote unerwünscht zugesendeter Nachrichten durch die Nutzung einer neuen Technologie. Bei der automatischen Postfach-Reinigung muss sich der Benutzer darauf verlassen können, dass unerwünschte Nachrichten tatsächlich in den Spam-Ordner oder Abfall wandern und erwünschte Nachrichten unbedingt zugestellt werden.
Mithilfe der neuen „Profiling“-Technologie werden als Spam klassifizierte Nachrichten erneut untersucht. Aufgrund des bisherigen Nutzungsverhaltens des Empfängers wird vom System selbsttätig entschieden, ob es sich um Spam handelt oder die Nachricht erwünscht ist. In diesem Fall wird die Nachricht zugestellt.
Die automatischen Analysesysteme von antispameurope erreichen durch den Einsatz eines zwölfstufigen Filterverfahrens und der „Profiling“-Technologie nach eigenen Angaben eine bisher nicht erreichte Erkennungsquote von 99,995%. Besonderen Wert legt das Unternehmens dabei auf die Feststellung, dass die Quote der fälschlich als Spam erkannten E-Mails dabei lediglich 0,00015% beträgt. Dies bedeutet, nur eine von 600.000 Nachrichten wird irrtümlich als unerwünscht erkannt.
Über antispameurope:
antispameurope aus Hannover ist ein führender Anbieter für E-Mail-Sicherheitsdienstleistungen, insbesondere für Security Managed Services. Schadhafte E-Mail Inhalte werden vor dem Eintreffen beim Kunden eliminiert. Der Reinigungsservice kann ohne zusätzliche Software oder Hardware mit allen gängigen E-Mail Clients genutzt werden und ist auch für mobile Endgeräte verfügbar.
Neben Firmenkunden bietet der Sicherheitsspezialist seine Dienstleistungen auch Partnerunternehmen, beispielsweise ISP, zur Nutzung und Vermarktung an.
Pressekontakt:
antispameurope
Daniel Hofmann
Geschäftsführer
Krendelstraße 45a
30916 Isernhagen






