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Minimale Prozessschritte sind das Ziel / Tool Room- oder Werkzeuglogistik-Konzepte für die „Smart Factory“

Das Team entwickelt Ansätze, um die Prozessvielfalt transparent zu gestalten.
Das Team entwickelt Ansätze, um die Prozessvielfalt transparent zu gestalten.

(openPR) Weinstadt, 29.07.2016. Die Kelch GmbH bietet die Planung und Projektierung eines smarten Tool Room- oder Werkzeuglogistik-Konzeptes an. Die Konzepte haben viele Aspekte und ein Ziel: das Minimieren von Prozessschritten. So erleichtert Kelch den Fertigungsleitern die permanente Überwachung der Fertigungsprozesskette. Einzig durch das Entzerren und Aufspalten der komplexen Prozessschritte in einfache und leicht kontrollierbare Schritte. Die Dienstleistung ist aus dem Programm der Smart Factory Services. Hier kombiniert sich der Kunde flexibel weitere Module aus den Bereichen Engineering Services, Tool Services und Financial Services hinzu.



Das Tool Room- oder Werkzeuglogistik-Konzept ist planbar
Noch vor wenigen Jahren war das Managen einzelner Werkzeuge oder Maschinen die Aufgabe der Fertigungsleiter. Heutzutage sind jedoch zusätzlich komplette Produktionsprozessketten laufend zu überwachen. An diesem Punkt schafft Kelch die Transparenz und eine Grundvoraussetzung für eine effiziente Planung und einheitliche Steuerung in der Fertigung. Das Erstellen von Tool Room- oder Werkzeuglogistik-Konzepten ist dabei eine erste Maßnahme auf dem Weg zur Smart Factory. Die Engineering Services halten weitere Leistungen zur Prozessoptimierung bereit: die Bestandsanalyse, Systemintegration und Prozessimplementierung sowie Digitalisierung. Diese können vom Kunden flexibel in Anspruch genommen werden. Bei der Planung und Projektierung spielen die gängigen Projektmanagement-Techniken eine wichtige Rolle. So profitiert der Kunde von Beginn an von einer realistischen Umsetzung des Tool Rooms. Nach kurzer Zeit entstehen konkrete Ansätze für Lean Manufacturing Abläufe. Sie entzerren die komplexen Vorgänge und spalten sie in einfache leicht kontrollierbare Fertigungsschritte auf. Zum Beispiel wird die Werkzeug- und Komponentenlagerung durch automatische Ausgabesysteme vereinfacht. In Verbindung mit dem Wertstromdesign wird der kundenorientierte Material- und Informationsfluss verbessert. Mit diesen ersten Analysen und Ansätzen gestaltet der Experte das Fertigungslayout für ein Tool Room- oder Werkzeuglogistik-Konzept.

Das intelligente Werkzeugausgabesystem im Tool Room
In dem Tool Room kann der zerspanende Anwender ein wirtschaftliches Werkzeugausgabesystem betreiben, das die Organisation der Werkzeuge übernimmt und somit die Qualität in der Produktion steigert. Nebenbei werden die Kosten minimiert. Dabei spielt die Toolmanagement-Software eine wichtige Rolle. Sie gibt Einblick über die aktuelle Verfügbarkeit und den Bestand der Werkzeuge. Das verbundene Toolmanagement- oder auch ERP-System überwacht die Werkzeuge in Hinblick auf die Bestellung. Das Kernstück in dem intelligenten System ist die Datenkonsistenz. Sie ist nur durch eine zentrale Datenbank erreichbar. Den Aufbau der Datenbank und das Digitalisieren der Werkzeuge erledigt Kelch für die Anwender. So spart der Kunde Ressourcen und konzentriert sich auf seine Kernkompetenz.

Das 24/7-Servicepaket aus den Tool Services
Die Optimierung des Zusammenbaus und der Standzeit findet im Modul Werkzeugmontage und
-einstellung statt. Der Anwender zieht den Vorteil aus den optimal zusammengebauten Werkzeugeinstell- und Schrumpfgeräten und den eingestellten Werkzeugen. Das Servicepaket Einstellen, Vermessen, Wiederaufbereiten und Demontieren der Werkzeuge steht den Kunden 24 Stunden an 7 Tagen zur Verfügung. So wird den Anwendern das fertig eingestellte Werkzeug für ihre Zerspanaufgabe bereitgestellt. Kelch liefert die kompletten Werkzeuge direkt an die Maschine, so dass die Anwender sich auf das Zerspanen fokussieren können. Weiterhin befassen sich die Tool Services mit der Beschaffung, Lagerung und der Reduzierung der Werkzeugvielfalt.

Kelch stellt aus, auf der AMB – Internationale Ausstellung für Metallbearbeitung,
Stuttgart 13.-17. September 2016, Halle 1, Standnummer 1E77.

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