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E.M.A. Betsch
E.M.A. Betsch

(openPR) Heute geht es um die Kernkompetenz einer jeden Beziehung.

Ob geschäftlich, privat oder gar spirituell, - das, was Menschen verbindet, sind die sogenannten SHARED NEEDS (auf deutsch: gemeinsame Bedürfnisse). Dazu vorab eine Geschichte aus dem Buch von Frederike Bannink über die Praxis der lösungsfokussierten Mediation:



Eine Frau war gestorben, und auf der Reise in ihr nächstes Leben fand sie sich in einem herrlichen Speisesaal wieder. Die Wände waren mit kostbaren Hölzern verkleidet, prächtige Kristallluster hingen von hohen Decken, und die Gemälde großer Meister wandten dem Besucher ihre Pracht zu. Die mächtige Tafel durchmaß die Halle in voller Länge und bog sich unter der Last aller nur erdenkliche kulinarischen Köstlichkeiten. „Das muss wohl der Himmel sein“, sagte sich die Frau ein wenig verwundert, denn ein frommes Leben hatte sie gerade nicht geführt. Eine solche Belohnung konnte sie beileibe nicht erwarten. Begierig stürzte sie auf die Tafel zu und ließ sich in ihren Stuhl sinken, als sie das Verhängnis bemerkte. Ihre beiden Arme waren in starren Schienen gefangen, die Ellenbogen steif, und ihre Hände fühlte sie wie am Ende einer weit ausragenden Stange. Zwar konnte sie die dargebotenen Köstlichkeiten leicht ergreifen, allein den weg in den Mund fanden sie nicht. Als sie ihren Blick über all die Dinge schweifen ließ, die sie gierig für sich selbst begehrt hatte, bemerkte sie andere Menschen, deren Arme ebenfalls in Schienen lagen. Wie sehr diese auch fluchten, wütend um sich schlugen und heulten, nichts schien sie von ihrem Schicksal befreien zu können. „Ich habe mich geirrt“, sagte die Frau zu sich. „Das ist nicht der Himmel, das ist die Hölle. Ich frage mich, wie es wohl im Himmel aussieht.“ Kaum hatte sie das gedacht, fand sie sich in einem zweiten, ganz ähnlichen Speisesaal wieder. Edle Luster spendeten sanftes Licht von hohen Decken, kostbare Gemälde hingen an exotisch holzvertäfelten Wänden, eine mächtige Tafel erstreckte sich durch den ganzen Raum, reichlich mit Delikatessen beladen. Und wieder eilte sie an ihren Platz, um die köstlichen Speisen sogleich zu probieren. Allein ihre Arme waren immer noch unfähig, all das Herrliche ihrem Mund zuzuführen. Der Verzweiflung nahe, sah sie sich um und ward einer gut gelaunten Gästeschar gewahr. Auch deren Ellenbogen lagen starr in Schienen, von Missstimmung war dennoch keine Spur. Bald erkannte sie den Grund dafür: Keiner der Anwesenden versuchte seine Arme zu beugen und gierig in den eigenen Mund zu zwingen, stattdessen erbat sich jeder höflich von seinem Gegenüber die gewünschte Speise, der sie ihm bereitwillig darbot und in den Mund führte. Anstatt die Schienen als Beschränkung aufzufassen, benutzen die Anwesenden die steifen Arme, um den anderen Anwesenden Gutes zu tun. So erkannte die Frau, das Geben ein Empfangen nach sich zieht, und alsbald reichte auch sie den Anwesenden Speisen und durfte auch selbst welche empfangen...

Diese Geschichte drückt genau das aus, was Menschen nicht wahr haben wollen und darum auch immer wieder vergessen: Menschen sind - ob geschäftlich oder privat - aufeinander angewiesen, sprich: voneinander abhängig, denn immer bei Zusammenschlüssen – ob geschäftlich oder privat – geht es um shared needs.

Menschen können mit Abhängigkeiten nur sehr schlecht umgehen. Warum? Weil Abhängigkeiten Machtverhältnisse begründen; weil Macht die Verführung zum Beherrschen der Menschen / der Welt in sich birgt und weil der Verführung verfallen. Warum? Weil Macht die Illusion von Freiheit in sich birgt und die Menschen der Illusion verfallen... Bis eines Tages der Tag X kommt, an dem Alter und Gebrechlichkeit den Menschen in die dem Menschsein innewohnende Abhängigkeit rückerinnern.

An der Abhängigkeit der Menschen voneinander führt also kein Weg vorbei. Sei es im Eheleben, sei es im Geschäftsleben, sei es auf politischer Ebene, sei es in der Finanzwelt – überall bestehen gegenseitige Abhängigkeiten und der Mensch tät besser daran, diese Abhängigkeit zu nutzen anstatt ihr zu verfallen. Wie?

Wenn zwei Menschen sich zum Beispiel zusammentun, um ein gemeinsames Spezialitäten-Donuts-Geschäft zu führen, wobei der eine über die geschäftlichen Skills verfügt, der andere über die handwerklichen Skills, dann passt das perfekt zusammen, - auf der einen Seite -, denn beide Befähigungen (die geschäftliche und die handwerkliche) ergänzen sich optimal zu einem runden Ganzen. Auf der anderen Seite haben wir es dann aber auch mit einer gegenseitigen Abhängigkeit zu tun, die ein negatives Machtgefälle begründen kann, - dann nämlich, wenn die beiden Geschäftspartner im Laufe der Zeit ihr Augenmerk mehr und mehr auf den eigenen Profit richten, anstatt auf das Gedeihen und den Wachstum des gemeinsamen Geschäftes, aus dem heraus ja am Ende ihrer beider Profit fließt.

Metaphysisch betrachtet könnte man sagen, dass das Geschäft im gemeinsamen Bedürfnis (hier Gedeihen und Wachstum) die Balance hat; und dass das Geschäft die Balance verliert, in dem Moment, in dem die Geschäftspartner das gemeinsame Bedürfnis aus den Augen verlieren; Konflikte innerhalb der Geschäftspartnerschaft sind dann die zwangsläufige Folge. Der Konflikt, der sich einstellt, weil die Balance verloren ist, - der sich einstellen muss, um den Verlust der Balance anzuzeigen -, wird dann zur Ursache dafür, dass die Partner nur noch erbitterter um ihre Forderungen streiten, bis sie am Ende das gemeinsame Bedürfnis ganz aus den Augen verloren haben und das Geschäft den Bach runter geht.
Das gleiche Szenario findet sich auch in Ehen oder in jeder anderen Beziehungspartnerschaft: Wo immer das gemeinsame Bedürfnis aus den Augen verloren ist, beginnt das Negativum der Macht seinen „Veits“-Tanz, bis zerstört ist, was durch das gemeinsame Bedürfnis aufgebaut worden war.
Fazit: Das gemeinsame Bedürfnis ist der Dreh- und Angelpunkt jeder Partnerschaft, weswegen im Nachfolgenden dargestellt ist, was den Blick / die Sicht auf das gemeinsame Bedürfnis wach und lebendig halten kann:

Dankbarkeit (1)
Am Anfang eines Zusammenschlusses von Menschen – ob geschäftlich oder privat – steht in der Regel die Dankbarkeit, den Partner gefunden haben, der das vervollständigt, was fehlt. An diesen Beginn muss immer und immer wieder rückerinnert werden; das gemeinsame Bedürfnis muss stetig rückerinnert werden, damit sich auch die Dankbarkeit stetig reaktiviert. In vielen Mediationsprozessen ist genau diese Rückerinnerung der entscheidende Wendepunkt im Prozess der Konfliktlösung, wo das Destruktive eines Konflikts in das Konstruktive des Konflikts transformiert werden kann. Denn, wie oben ausgeführt wurde, ist der Konflikt selbst nur Ausdruck/Symptom der verlorenen Balance, die sich aus dem gemeinsamen Bedürfnis ergeben hatte. Wie bei einer Wippschaukel: Die beiden auf- und abwippenden Seiten werden getragen vom Punkt in der Mitte, an dem die Wippe aufgehängt ist. Wenn es diesen Aufhängepunkt nicht mehr gibt, dann landen beide Seiten rücklings auf dem Boden.

Respekt (2)
Am Anfang eines Zusammenschlusses von Menschen – ob geschäftlich oder privat – steht in der Regel der Respekt vor dem Partner, weil er das Andere / das Fremde / den Gegensatz verkörpert, Gegensätze ziehen sich ja bekanntlich an; aber Gegensätze stoßen sich auch ab, -je nach dem mit welchem Pol sie zueinander stehen. Womit wir zum Thema der Perspektive / der Sicht auf den Partner kommen. Der Gegensatz, der am Anfang anzieht, ist genau derselbe Gegensatz, der später abstößt. Wie kommt das? Wie kann das sein? Kinder spielen gerne mit Magnethunden. Wenn man die Magnethunde Schnauze an Schnauze stellt, dreht sich einer der beiden Hunde blitzschnell um. Und dann plötzlich klebt er mit der Schnauze am Hintern des anderen Hundes fest. Wie also kommt es, dass der Gegensatz, der am Anfang anzog, später abstößt? Durch Perspektivenwechsel kommt es; durch Sichtwechsel; durch Wahrnehmungsveränderung, die sich just in dem Moment einstellt, indem der Blick auf das gemeinsame Bedürfnis aus den Augen verloren wird. Genau in diesem Moment verliert sich auch den Respekt vor dem Anderen / dem Fremden / dem Gegensatz; weil vergessen wird, dass er / sie /es gebraucht wird; weil vergessen wird, dass Beziehungspartner voneinander abhängig sind: IT TAKES TWO TO TANGO.

Geduld (3)
Wenn zum Beispiel ein Mensch in einer ganz bestimmten Sache als faul erlebt wird, dann heißt es: „Er ist faul“, obwohl er vielleicht nur mit dieser ganz bestimmten Sache faul umgeht. Wenn dann genau jener Mensch vom Chef gelobt wird, dass er ein so fleißiger Mensch ist, dann schütteln wir den Kopf und sagen: :„Nein, er ist faul.“ Menschen sind sehr schnell, wenn es darum geht, über andere Menschen ein Urteil zu fällen. Und ist dann das Urteil gefällt, dann ist es kaum noch umzukrempeln. Das ist nur ein Beispiel, wo Geduld gefordert ist, nämlich im Fällen von Urteilen. Ein anderes Beispiel, wo Geduld gebraucht wird, ist beim Konflikt, wenn er sich einstellt, weil die Balance verloren ist (s.o.). Gewohnheiten sind hartnäckig, und so ist es auch mit einer negativen Sicht auf den Partner, die sich zwangsläufig einstellt, wenn das gemeinsame Bedürfnis aus den Augen verloren ist (s.o.). Der vom Mediator erfolgreich initiierte Perspektivenwechsel mag zwar zu einer blitzschnellen Einsicht geführt haben, - nämlich dass jener Mensch vielleicht gar nicht immer und überall faul ist -, wenn dann aber nicht die Geduld hinzukommt, jenen Menschen auch in anderen Dingen zu erfahren, als in dieser ganz bestimmten Sache, bei der er „faul ist“, dann wird sich die negative Sicht nicht neutralisieren können. Denn „Minus“ wird neutralisiert durch „Plus“ und nicht durch „Null“. Es braucht also ein positives Erleben, wenn sich ein negatives Erleben auflösen soll; genau wie es Licht braucht, wenn sich die Finsternis auflösen soll. Was damit gesagt sein soll: Geduld bezieht sich nicht nur auf die Zeit, die sie braucht. Geduld bezieht sich auch auf den Raum, den sie braucht. Geduld ist also nicht nur Zeit geben. Geduld ist auch Raum geben.

www.emabetsch-systemischemediation.de

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