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REHA-Maßnahmen bei chronischen Augenerkrankungen möglich?

25.07.201608:42 UhrGesundheit & Medizin
Bild: REHA-Maßnahmen bei chronischen Augenerkrankungen möglich?
Spezialistin für chronische und degenerative Augenerkrankungen: Chefärztin Dr. med. Yvonne Hansen
Spezialistin für chronische und degenerative Augenerkrankungen: Chefärztin Dr. med. Yvonne Hansen

(openPR) • Augenpatienten bewerten die Masserberger Klink in Thüringen
• Hilfe bei chronischen Augenerkrankungen in der Rehabilitationsklinik Masserberg möglich?
• Patientenorganisation Bundesverband AUGE e.V. bewertet Masserberger Klinik in Thüringen



Berlin, 25. Juli 2016 – Welche Hilfen und Therapien können Patienten mit chronischen Augenerkrankungen in einer Rehaklinik erwarten? Diese Frage stellte sich die Selbsthilfeorganisation „Bundesverband AUGE e.V.“ Anfang Juli und besuchte für drei Tage die Masserberger Klinik in Thüringen.

Inmitten des Thüringer Waldes auf 830 Meter Höhe befindet sich die nach ganzheitlichem Ansatz arbeitende Rehaklinik mit einer fast 70-jährigen Tradition.

Wie Chefärztin Dr. med. Yvonne Hansen (Bild) erläutert, „verfügt die Klinik derzeit über 40 Betten nur für Augenpatienten. Über 600 Patienten mit Augenerkrankungen können derzeit im Jahr behandelt werden. Ein Ausbau auf 70 Betten ist geplant. Das Höhenreizklima ist besonders geeignet für Patienten mit trockenem Auge oder entzündlichen Augenerkrankungen. Aber auch andere Indikationen wie Glaukom und Netzhauterkrankungen können in der Augenabteilung behandelt werden“, so die Augenärztin, die in der Klinik zusätzlich eine Praxis für ambulante Behandlungen mit modernen Diagnosegeräten unterhält.

Die Kostenträger sind in der Regel die Deutsche Rentenversicherung oder die Krankenkassen. Die Klinik ist auch behilflich bei der Beantragung einer Rente.

„Ich hatte zunächst keine großen Erwartungen und bin aber nach einer dreiwöchigen Behandlung in der Masserberger Klinik jetzt doch positiv über den Behandlungserfolg überrascht“, berichtet am Abreisetag der Augenpatient Andreas R. „Das gute Verhältnis der Patienten untereinander und die freundliche Behandlung durch das Klinikpersonal möchte ich besonders hervorheben. Das Freizeitangebot ist ausreichend, wenn auch für mitreisende Kinder wenig Beschäftigungsmöglichkeiten bestehen. Der Zustand der Teppichböden ist teilweise renovierungsbedürftig. Trotzdem habe ich mich oft wie in einem sehr guten Hotel gefühlt und kann die Klinik jederzeit weiterempfehlen“, so der Patient mit einer Augenerkrankung.

Nach Auskunft der Klinikleitung „wird das laufende Insolvenzverfahren Ende 2016 abgeschlossen sein, weil die Prognose für die Zukunft sehr positiv aussieht“, erläutert der Geschäftsführer Andreas Schütz. Dann können wir auch das vorläufig geschlossene Badehaus wieder eröffnen und notwendige Renovierungen durchführen.

Die fast ausgebuchte Rehabilitationsklinik verfügt insgesamt über 224 Einzel- und 11 Doppelzimmer mit Dusche, WC, TV und Radio. Ein Teil der Zimmer hat einen eigenen Wintergarten. Die Patienten werden mit dem Klinikbus vom nahegelegenen Bahnhof abgeholt. Das „Restaurant“ der Klinik bietet täglich neben dem reichhaltigen Frühstück und kaltem Abendessen zwei Mittagsmenüs zur Auswahl, auch für Vegetarier. Das WLAN-Netz bietet nur einen schwachen Empfang; aber das dient offensichtlich auch der Erholung.

Vor dem Eingang in den Speisesaal hatte der Bundesverband AUGE einen Info-Stand für drei Tage aufgebaut. Hier lagen kostenlose Broschüren über die Glaukom-Erkrankung, eine Anleitung „Wie tropfe ich richtig“ und ein Flyer über den Verein aus.
Die Gespräche und die allgemeine Bewertung der Klink vor Ort wurde durch den Vorsitzenden des Bundesverband AUGE e.V., Dieter W. Staubitzer, durchgeführt. „Die Masserberger Klinik mit der eigenen Augenabteilung verfügt über ein reichhaltiges therapeutisches Angebot und kann mit gutem Gewissen allen unseren Mitgliedern empfohlen werden“, so Dieter Staubitzer.

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