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Digitalisierungs-Studie offenbart fehlende Strategien und unklare Verantwortlichkeiten

07.07.201614:48 UhrIT, New Media & Software
Bild: Digitalisierungs-Studie offenbart fehlende Strategien und unklare Verantwortlichkeiten
Infografik IFS-Studie 2016 (Quelle: IFS)
Infografik IFS-Studie 2016 (Quelle: IFS)

(openPR) Studie von IFS untersucht, wie Führungskräfte weltweit die Bedeutung der Digitalen Transformation einschätzen, welche Technologien ihrer Meinung nach die Digitalisierung treiben und wen sie im Unternehmen als Hauptverantwortlichen für das Thema sehen.



Erlangen, 7. Juli 2016 – Eine überwältigende Mehrheit der weltweiten Führungskräfte ist davon überzeugt, dass die Digitale Transformation eine Schlüsselrolle für die Zukunft ihres Unternehmens spielt. Dennoch sehen viele ihr Unternehmen nicht darauf vorbereitet. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des weltweit agierenden ERP-Anbieters IFS (www.IFSworld.com/de).

Für die Untersuchung befragte IFS rund 500 Führungskräfte aus über 20 Ländern. Die Studienteilnehmer setzen sich aus Verantwortlichen der C-Ebene sowie weiteren hochrangigen Managern aus verschiedenen Branchen wie Fertigungsindustrie, Bauwesen, Automotive, Energieversorgung oder Einzelhandel zusammen.

Ein zentrales Ergebnis der Studie: Bei der Frage, wer im Unternehmen federführend für die Digitale Transformation verantwortlich ist, herrscht große Uneinigkeit. Von allen Befragten nannten 40% den CIO, 39% den CEO und 35% den CFO. Nur der CTO (20%) und der CMO (6%) werden als nicht einflussreich eingeschätzt. Betrachtet man lediglich die Antworten der C-Level-Manager in der Umfrage, zeigt sich, dass diese häufig sich selbst in der Führungsrolle sehen. So nannten 69% der CFOs sich selbst, 63% der CIOs und 55% der CEOs.

Eine weitere Erkenntnis der Untersuchung: Die Führungskräfte schreiben der Digitalen Transformation zwar eine große Bedeutung zu, räumen aber ein, dass sie keinen klaren Plan dafür haben. 86% der Befragten sagten, dass die Digitale Transformation in ihrem Markt in den kommenden fünf Jahren eine Schlüsselrolle spielen wird. Gleichzeitig gaben aber 76% an, dass sie mehr Informationen darüber benötigen; und 40% sagten, dass ihnen eine klare Strategie für die Digitale Transformation fehlt.

Hinsichtlich der Verantwortlichkeiten für die Digitale Transformation im Unternehmen offenbart die Studie von IFS einige regionale Unterschiede:

• In den USA sehen die Führungskräfte vor allem den CFO in der Pflicht (41%). Nur 30% glauben, dass der CEO verantwortlich ist – das ist der weltweit niedrigste Wert für den CEO;

• Die skandinavischen Studienteilnehmer vertrauen bei der Digitalen Transformation vor allem auf die Führungsrolle des CIO (45%), gefolgt vom CEO (38%);

• Die befragten Führungskräfte aus Asien sind weltweit die unsichersten bei dieser Frage. So gaben 29% von ihnen an, nicht zu wissen, wer in ihrem Unternehmen für die Digitalisierung verantwortlich zeichnet.

Darüber hinaus wurden die Studienteilnehmer gebeten, die Bedeutung verschiedener disruptiver Technologien für den digitalen Wandel auf einer Skala von 1 (unwichtig) bis 100 (sehr wichtig) zu beurteilen. Die Topwerte erreichten dabei das Internet of Things und das Cloud Computing. Die Drohnen landeten auf dem letzten Platz. Die Ergebnisse im Einzelnen:

• Internet of Things (59);

• Cloud Computing (59);

• Kognitives Computing (55);

• Maschinelles Lernen (53);

• Wearables (48);

• 3D-Druck (42);

• Drohnen-Technologie (39).

„Unsere Umfrage zeigt, dass in den obersten Führungsetagen das große Potenzial der Digitalen Transformation erkannt wird. Oft gibt es aber keine Strategie, um dieses Potenzial auszuschöpfen. Außerdem scheint große Unsicherheit zu herrschen, wer denn nun verantwortlich dafür ist, die digitale Agenda im Unternehmen voranzutreiben“, sagt Mark Boulton, CMO von IFS. „Die Unternehmen müssen ihre Ziele klären und klare Strategien entwickeln, um das volle Potenzial der Digitalen Transformation auszuschöpfen.“


Diese Presseinformation und Bildmaterial können unter www.pr-com.de/ifs abgerufen werden.

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