(openPR) Neuberg/Heidenrod, 6. Juli 2016 – Jeder, der sich ehrenamtlich engagiert hat – sei es in der Seniorenarbeit, Flüchtlingshilfe, Kinderrecht oder Naturschutz – kommt früher oder später auf die Idee, die Presse zu kontaktieren.
Ob Bürger- oder Elterninitiative, Verein oder Bildungseinrichtung – alle möchten von der Öffentlichkeit wahrgenommen werden und von sich in den Medien lesen oder hören. Wie kann Medienarbeit aussehen, wie schwer ist es tatsächlich in "die" Presse zu gelangen? Was brauchen die Journalisten für einen guten Bericht.
„Private, gemeinnützige Initiativen sind oft unzureichend vernetzt und nicht gut organisiert“, erläutert Mirjana Büning, Texterin für Mobbing-Barachiel e.V. „Außerdem fehlt das Geld für aufwendige PR- und Anzeigenkampagnen“, ergänzt Diana Forchert, Gründerin des Vereins gegen Mobbing.
Zwei kurze Filme auf Youtube zeigen, wie sich einzelne Initiativen zu bestimmten Themen verbünden können. Weitere Filme mit Ideen zu Aktionen werden folgen, mit Einsichten und Ansichten zur Pressearbeit.
Pressearbeit – Soziale Kommunikation – Ehrenamt
www.youtube.com/watch?v=ndhyDOabjAI
Warum ist es so schwer in "die Presse" zu kommen. Werden manche Themen eher bevorzugt als andere?
Presseverteiler - Ehrenamt - Schwarm-Intelligenz
www.youtube.com/watch?v=wSRyx8d8Nqc
Mira (Mia) Büning,
Texterin
Neuberg/Hessen
E-Mail: miawell(at)gmx.de
Mobbing-Barachiel e.V.
Diana Forchert
Heidenrod
E-Mail: mobbing-barachiel(at)web.de
http://www.mobbing-barachiel.de/






