(openPR) SAP-Partner cormeta auf der Automechanika vom 13.-17. September in Frankfurt am Main, Halle 9.1, Stand E09
Ettlingen, 26. Juli 2016 – SAP-Partner cormeta stellt zur Automechanika die neue Werkstattabwicklung wie auch die RDKS-Anbindung in den Fokus des Messeauftritts. Ein Highlight ist ebenfalls eine neue App zur flexiblen Montageplanung auf dem Tablet.
Die Kfz-Mechaniker in der Werkstatt kennen das Szenario: Rein ins Meisterbüro, Auftrag holen, in die Werkstatt zurück, Auftrag ausführen und dann wieder ins Büro, wo der Auftragsstatus, etc. erfasst wird. Damit wird eine Menge Zeit vertan, die auch noch mit Fehlerfassungen behaftet ist. Die cormeta ag hat deshalb die systemgestützte Werkstattabwicklung in ihrer Warenwirtschaftslösung TRADEsprint benutzerfreundlicher gestaltet. „Wir haben unser Augenmerk für den Werkstattbereich auf noch mehr Benutzerfreundlichkeit und Übersichtlichkeit gerichtet“, erklärt cormeta-Vorstand Holger Behrens. Ist der Werkstattauftrag zentral in TRADEsprint angelegt, sind sämtliche Informationen zu einem Fahrzeug, benötigtes Verbrauchsmaterial, angefallene Aufwendungen, usw. auf einen Blick sichtbar. Nach erfolgter Reparatur können die Informationen direkt in den Reparaturbericht übernommen werden, ohne nochmalige Datenerfassung. „Unsere Werkstattabwicklung ist als Auftrags- und Terminplanung durchgängig in die Warenwirtschaft eingebunden“ betont Holger Behrens. Ein Vorteil ist bspw., dass gleich beim Anlegen eines Werkstattauftrags Materialverfügbarkeiten und Beschaffung im System geprüft werden. So ist sichergestellt, dass Bauteile und Verbrauchsmaterial rechtzeitig bereitgestellt wird, und der Kunde hat schließlich weniger Wartezeiten.
Und auch in die Werkstatt halten mobile Endgeräte Einzug. Gerade dann, wenn keine Vernetzung gegeben ist, können damit Informationen zu einem Auftrag unmittelbar erfasst und hinterher an das ERP-System rückgemeldet werden. cormeta hat deshalb eigens eine App für die mobile Montageplanung entwickelt. In der App wird der Montageplan angezeigt, komplett über alle Werkstattaufträge, Termine und Mitarbeiter. Elegant dabei: Der Werkstattmeister vergibt neue Montagetermine via App, die Mechaniker sehen diese in ihren Werkstattaufträgen. Wo kein WLAN-Netz in der Werkstatt vorhanden ist, erfassen die Mitarbeiter auf ihrem Tablet ihre Reparaturdaten offline. Später im Büro gehen die erfassten Informationen via WLAN oder Dockingstation automatisch an das Warenwirtschaftssystem TRADEsprint. „Wir können den Werkstattauftrag überall hin und auf jedes mobile Endgerät bringen, das macht die Werkstattabwicklung viel flexibler“, so Holger Behrens. Selbst aus der Cloud kann der Werkstattauftrag bezogen werden, wenn ein Kunde das möchte.
Bild1: Screen Werkstattauftrag
BU: Werkstatt im Überblick: die neue Werkstattabwicklung in TRADEsprint schafft Transparenz bei den Werkstattaufträgen.
Bilddownload:
http://pr-x.de/fileadmin/download/pictures/cormeta/Werkstattauftrag_Uebersicht_TRADEsprint.jpg
Bild2: Holger Behrens, Vorstand der cormeta ag: „Wir unterstützen Kfz-Teile- und Reifenhändler neben allen branchenspezifischen WWS-Funktionen auch im Werkstattbetrieb und Montage mit neuesten Technologien.“
Bilddownloads:
http://pr-x.de/fileadmin/download/pictures/cormeta/Holger_Behrens_cormeta2a.jpg
RDKS an TRADEsprint
Wie RDKS in der täglichen Praxis funktioniert, demonstriert cormeta live am Messestand. Um die externen RDKS-Sensoren zu programmieren, anzubringen und auslesen zu können, müssen die Werkstätten die Infrastruktur dafür schaffen. „Gemeinsam mit unserem Kunden Pneuhage haben wir eine durchgängige RDKS-Anbindung umgesetzt“, erläutert Thorsten Behrens, Business Expert bei der cormeta ag. „Wir empfehlen allen Anwendern unserer Branchenlösung für den Reifen- und Kfz-Teilehandel die Integration der RDKS-Funktionen.“ Dadurch kann die Werkstatt dem Kunden bereits bei der Auftragsannahme mitteilen, welche Arbeiten im Zusammenhang mit dem RDKS anfallen. Die Werkstatt protokolliert bei einem Reifenwechsel exakt, in welchem Zustand die Reifen sind, welchen Luftdruck sie haben, und ob der RDKS-Sensor noch funktioniert, sprich die eingebaute Micro-Batterie noch genügend Leistung hat. Damit sich der zeitliche Aufwand trotzdem in Grenzen hält, sorgen geeignete Programmier- und Diagnosegeräte für ein einfaches Handling. Damit sind alle vier Rad-Sensoren in wenigen Minuten ausgelesen. Sobald der Mitarbeiter den RDKS-Scanner in die Dockingstation legt, gehen die Daten über ein Programm direkt an TRADEsprint. Automatisch wird in der ERP-Software das passende Fahrzeug ermittelt und ein RDKS-Bericht generiert. Damit das in TRADEsprint erfasste Kundenfahrzeug auch ohne Zutun gefunden wird, sucht das System über die Kfz-ID, den Typennamen und die Fahrgestellnummer. „Ganz elegant wäre eine Zuweisung über das Kfz-Kennzeichen, aber das bieten die Sensorauslesegeräte noch nicht“, weiß Holger Behrens.











