(openPR) Tools für NI LabVIEW 8 sowie Express-Technologien bieten Anwendern noch mehr Anbindungsmöglichkeiten
Pressemitteilung, 23. Mai 2006 – National Instruments stellt über das NI Instrument Driver Network (www.ni.com/idnet), die branchenweit umfangreichste Quelle für Gerätetreiber, jetzt über 5000 Treiber zur Verfügung. LabVIEW und LabWindows/CVI von National Instruments bieten Unterstützung und Anbindungsmöglichkeiten für die neuesten Messgeräte und Bussysteme. Damit werden Anwendern weiterhin einfach zu handhabende High-Level-Programmierschnittstellen für die Fernsteuerung und -regelung ihrer Stand-alone-Messgeräte bereitgestellt.
NI bietet über das NI Instrument Driver Network eine weithin anerkannte Softwareplattform, zu der die grafische Entwicklungsumgebung NI LabVIEW, die I/O-Bibliothek NI-VISA und von NI zertifizierte LabVIEW-Plug&Play-Gerätetreiber gehören. Damit werden die nahtlose Integration und Anbindung des PCs an Stand-alone-Messgeräte, wie etwa moderne Ethernet/LAN-, GPIB- und USB-Geräte, gewährleistet. Da Quellcode sowie ein Standardprogrammiermodell verfügbar sind, ermöglichen LabVIEW-Plug&Play-Gerätetreiber Anwendern, ganz einfach zusätzliche Messgeräte an ein Prüfsystem anzubinden, ohne sich in neue Kommunikationsprotokolle oder Programmierparadigmen einarbeiten zu müssen.
National Instruments hat mit über 225 Herstellern zusammengearbeitet, um Treiber für eine Vielzahl unterschiedlicher Messgeräte zu entwickeln. „Die LabVIEW-Treiber haben bei der Implementierung unserer Hochleistungs-Spektrumanalysatoren im Handheld-Format in die Kundensysteme eine wesentliche Rolle gespielt“, so Steve Thomas, Product Manager bei Anritsu. „Wir halten das NI Instrument Driver Network für die Standardquelle für Treiber für unsere Spektrumanalysatoren.“
Neben den verbesserten Anbindungsmöglichkeiten an das Instrument Driver Network hat NI die Version LabVIEW 8 auch um Gerätetreiber-Tools ergänzt, um die Entwicklungszeit zu verkürzen und die Qualität des Programmcodes zu erhöhen. Diese Tools umfassen beispielsweise:
•Projektstil-Gerätetreiber, welche Codeverwaltung und Treiberschutz verbessern
•den Instrument Driver Wizard, der Anwender durch die automatische Erzeugung komplett dokumentierter, auf dem von der Industrie definierten Protokoll „Standard Commands for Programmable Instrumentation“ (SCPI) basierender Gerätetreiber führt und damit die Entwicklungszeit für Treiber um bis zu 25 Prozent verkürzt
•das LabVIEW Instrument Driver VI Analyzer Toolkit Plug-In, mit dem Anwender ihre selbst erstellten Treiber mithilfe einer Reihe automatisierter Tests mit den NI-Richtlinien für die Zertifizierung von Gerätetreibern vergleichen können
National Instruments’ Vision der virtuellen Instrumentierung basiert auf der Kombination von Standardein- und -ausgängen mit PC-Standardkomponenten. Neben den über 500 Ethernet/LAN- und USB-Gerätetreibern bietet NI viele weitere Produkte zur zusätzlichen Verbesserung dieser Anbindungsmöglichkeiten. Dazu gehören Produkte für die Gerätesteuerung, die Ethernet/LAN- oder USB-Anbindung an bestehende GPIB- und serielle Instrumente bereitstellen, Ethernet/LAN-Controller und -Module für die netzwerkbereite PXI-Plattform, Ethernet/LAN-basierte Stand-alone-Plattformen wie etwa NI CompactRIO und Compact FieldPoint sowie USB-basierte Datenerfassungsprodukte wie Geräte der NI-USB-92xx-Serie.
Über das Instrument Driver Network
Das Instrument Driver Network ist die größte Sammlung von LabVIEW- und LabWindows/CVI-Gerätetreibern der Branche. Anwender können unter www.ni.com/idnet auf mehr als 5000 Gerätetreiber von über 225 Herstellern zugreifen. Alle Treiber unterstützen GPIB, Ethernet/LAN, USB und serielle Bussysteme.
Über National Instruments:
National Instruments (www.ni.com) ist bereits seit 30 Jahren Pionier auf dem Gebiet rund um die Technologien der Mess- und Automatisierungstechnik und einer der Marktführer im Bereich der virtuellen Instrumentierung – einem revolutionären Konzept, das die Art und Weise, wie Ingenieure und Wissenschaftler Mess- und Automatisierungslösungen realisieren, grundlegend verändert hat. Durch die Nutzung des PCs und handelsüblicher Technologien ermöglicht die virtuelle Instrumentierung erhöhte Produktivität bei gesenkten Kosten für Prüf-, Steuer-, Regel- und Designapplikationen mittels leicht integrierbarer Software wie etwa der grafischen Entwicklungsumgebung NI LabVIEW und modularer Hardware für die Datenerfassung und Gerätesteuerung für PXI, PCI, PCI Express, USB und Ethernet. Das im texanischen Austin beheimatete Unternehmen beschäftigt weltweit mehr als 3800 Mitarbeiter und unterhält Direktvertriebsbüros in 40 Ländern. In den vergangenen sieben aufeinander folgenden Jahren kürte das Wirtschaftsmagazin FORTUNE NI zu einem der 100 arbeitnehmerfreundlichsten Unternehmen in den USA. Bei einem vom Wirtschafts- und Finanzmagazin Capital und dem Kölner Forschungs- und Beratungsunternehmen psychonomics AG durchgeführten Wettbewerb wurde die deutsche Niederlassung des Unternehmens 2004 und 2005 zu einem der 50 besten Arbeitgeber Deutschlands gewählt.
NI-Aktien werden unter dem Kürzel NATI an der Nasdaq gehandelt. Nähere Informationen hierzu erhalten Sie vom NI Investor Relations Department unter der Telefonnummer +1 512 683-5090, per E-Mail an
Aktuelle Informationen zu Verfügbarkeit und Preisen der einzelnen Produkte finden Sie im Online-Katalog unter ni.com/products/d.
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