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Sicherheitsforschung: Persönlichkeit und Kriminalität

20.06.201616:40 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Sicherheitsforschung: Persönlichkeit und Kriminalität

(openPR) Forschungskooperation zwischen der Hochschule Hannover und der Result Group GmbH – Global Risk and Crisis Management.

Seeshaupt, 20.06.2016
Ziel dieser Kooperation ist es, theoretisch und praktisch relevante Forschungsinhalte zum Thema Persönlichkeit und Kriminalität zu identifizieren und zu bearbeiten. Andreas Radelbauer, Geschäftsführer der Result Group GmbH sagt dazu: „Eine solche Forschungskooperation ist sinnvoll, wenn man Kriminalität mit innovativer Energie begegnen möchte. Die Forschungsergebnisse werden dafür eine wichtige Grundlage bilden“.

Für die Hochschule Hannover Hochschule Hannover, vertreten durch Herrn Prof. Dr. Sven Litzcke stellen die Erfahrungen der Result Group GmbH wertvolle wissenschaftliche Quelle zu einem Forschungsfeld dar, das sonst für empirische Sicherheitsforscher nur schwer zugänglich ist. Wirtschaftskriminelle Handlungen finden meist im Verborgenen statt und werden selbst bei Entdeckung durch Betroffene, aus Angst vor Reputationsverlusten, nur selten zur Strafanzeige gebracht oder öffentlich publik. Der Sicherheitsforscher Sven Litzcke: „Eine solche Kooperation ist ein Beispiel für die Nutzung von Synergien zwischen Forschung einer Hochschule und einem international tätigen Unternehmen. Die Ergebnisse sollen neue Forschungs- und Ermittlungsansätze ermöglichen.“

Im Rahmen der Forschungskooperation bietet sich den Forschern der Hochschule Hannover nun die Möglichkeit zur Analyse von anonymisierten Fällen, die wertvoll für die empirische Sicherheitsforschung sind. Sven Litzcke: „Uns geht es darum, Muster in kriminellen Taten zu erkennen und aus diesen Mustern Ableitungen auf Täterprofile zu generieren.“

Ausschließlich repressiv gegen wirtschaftskriminelle Handlungen vorzugehen, greift zu kurz. Unverzichtbar für die Abwehr krimineller Gefahren sind proaktive Maßnahmen, wie Bewerberüberprüfung, Backgroundchecks, Schwachstellen-/Kriminalitätsanalysen oder Informationsschutzkonzepte. Der Sicherheitsexperte Andreas Radelbauer: „Die wissenschaftliche Auswertung ist für uns von hohem praktischen Wert bei Ermittlungen, bei Wirtschafts-/Konkurrenzspionage sowie bei Bedrohung und Erpressung.“

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