(openPR) SAPPER engagiert sich als Mitglied in der GESA, der German European Security Association e.V.
Die GESA, unter dem Vorsitz von Dr. Christian Ehler (MdEP) und Geschäftsführung von Christoph Stroschein setzt sich aus Mitgliedern der Sicherheitswirtschaft und -forschung, der Behörden und privaten Bedarfsträger von Sicherheitslösungen sowie politischen Entscheidungsträgern zusammen. Sie hat sich dem Dialog der verschiedenen Akteure der zivilen Sicherheitsarchitektur und -forschung in der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen Union verschrieben.
Da Sicherheit und Schutz des demokratischen Gesellschafts- und Wertesystems die Grundlagen unseres wirtschaftlichen Handelns bilden, hat die Bundesregierung im Rahmen der Hightech-Strategie 2020 die Sicherheitsforschung als eine von fünf Säulen herausgehoben. Deutschland, Österreich und weitere Staaten sowie die Europäische Union selbst fördern daher die Sicherheitsforschung mit einem insgesamt vierstelligen Millionenbetrag:
BMBF http://www.bmbf.de/de/6293.php
BMVIT KIRAS http://www.bmvit.gv.at/innovation/sicherheitsforschung.html
EU FP7 Security Research Programme http://cordis.europa.eu/fp7/security
Hierzu zählen insbesondere die Bekämpfung von Terrorismus und Terrorismusfinanzierung, von organisierter Kriminalität, Geldwäsche, Korruption und Industriespionage.
Der Schutz kritischer Infrastrukturen und der Lieferketten (u.a. Luftfrachtsicherheit, Container-Security) ist ein besonderes Anliegen.
Mit dem Beitritt zur GESA setzt SAPPER ein Zeichen, um die besonderen Belange mittelständischer Unternehmen in der Forschungs- und Innovationspolitik in Berlin und Brüssel zu vertreten. Mit Dr. Richard K. Arning von SAPPER im Vorstand der German European Security Association e.V. wird dieses Engagement in besonderer Weise unterlegt.
http://www.gesa-network.de
http://www.securityresearchmap.de/cgi-bin/sifomap.pl?m=one_institution&id=3808
Zudem führt SAPPER eigene Forschungsvorhaben, wie z.B. für die Sicherheit in der Lieferkette / der Warenketten (Supply Chain Security), durch. Im Dialog mit den Behörden und internationalen Organisationen wie BAFA, WCO oder UNODC sowie renommierten Partnern aus Wirtschaft und Forschung wie BOSCH, DAKOSY, EADS, Fraunhofer und SAP werden Verbundforschungsprojekte durchgeführt. Hierzu zählt das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekt ContainIT zur Container-Security http://www.ContainIT.de
Hier werden u.a. innovative Möglichkeiten des Risiko-Managements und Frachtdaten-Screenings zwecks Verhinderung von Proliferation, Waffen- und Drogenschmuggel sowie Produktpiraterie untersucht.






