(openPR) Köln, 14. Juni 2016 - Frank Mühlenbeck und Prof. Dr. Klemens Skibicki, zwei der Gründer der Kölner Beratungsagentur Convidera, gehen neue Wege. Beide haben über ihre gemeinsame Beteiligungsgesellschaft JAKLAH vergangenen Monat die Anteile an bestehende Gesellschafter der Convidera verkauft.
Die Convidera hat seit ihrer Gründung im Jahre 2012 einen enormen Wachstums- und Erfolgskurs als Begleiter der Digitalen Transformation mit Beratung, Software- und Agenturlösungen hinter sich.
Mühlenbeck und Skibicki wollen sich jetzt wieder stärker auf junge Unternehmen in Gründungsphasen fokussieren. Dort können sie ihre Kompetenzen - zum einen das kreative Modellieren von digital geprägten Geschäftsmodellen und zum anderen das Aufklären und Netzwerken – wirkungsvoll einbringen. Trotz des Exits bei Convidera haben die Beteiligten signalisiert, auch in Zukunft miteinander kooperieren zu wollen.
„Innerhalb von dreieinhalb Jahren haben wir es geschafft, die Convidera als eines der maßgeblichen Unternehmen für Digitale Transformation zu etablieren. Aus einem Startup ist ein Grownup mit mehr als 70 Mitarbeitern geworden. Ich bin mir sicher, dass das Unternehmen durch die Weichenstellung der vergangenen Jahre auch weiterhin erfolgreich am Markt agieren wird“, sagt Frank Mühlenbeck. „Nun werde ich meine Erfahrung und Kompetenz im Aufbau von digitalen Businessmodellen in neue Projekte einbringen, von denen bereits die ersten in den Startlöchern stehen.“
„Ich werde wie in der Vergangenheit die richtigen Leute inhaltlich abholen und auf höchster Ebene zusammenbringen, um den Strukturwandel etablierter Unternehmen zu unterstützen. Als jetzt wieder eigenständiger Netzwerkknotenpunkt kann ich dabei noch flexibler Akzente setzen als in einer immer größer werdenden eigenen Organisation. Gerne wird die Convidera aber aufgrund ihrer enormen Kompetenz dabei ein wichtiger Partner bleiben“, ergänzt Skibicki.













