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Trend Hotelmarkt Stuttgart 2016 der Dr. Lübke & Kelber GmbH:

10.06.201613:30 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Trend Hotelmarkt Stuttgart 2016 der Dr. Lübke & Kelber GmbH:
Hotelmarkt Stuttgart Trend 2016
Hotelmarkt Stuttgart Trend 2016

(openPR) Rekord für Stuttgarter Hotelmarkt: 2015 insgesamt über 3,56 Millionen Übernachtungen

• Rund drei Prozent mehr Übernachtungen als im Vorjahr - internationale Gäste als Treiber
• Erlös pro Zimmer (RevPAR) bei durchschnittlich rund 72 Euro – Anstieg um 4,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr


• Hohe Zimmerauslastung in der Kettenhotellerie mit fast 69 Prozent

Das gesamte Stuttgarter Beherbergungsgewerbe (inklusive Hotels, Hotels garnis, Pensionen, Gasthöfe, Jugendherbergen und Campingplätze) verzeichnete 2015 einen Zuwachs an Übernachtungen von 2,7 Prozent gegenüber 2014 und damit zum fünften Mal in Folge einen neuen Übernachtungsrekord. Zu diesem Zuwachs trug vor allem die gestiegene Zahl internationaler Gäste mit 1.115.582 Übernachtungen, also einem Anteil von fast einem Drittel am gesamten Übernachtungsaufkommen, bei. Gegenüber 2014 ist das ein Anstieg um zehn Prozent. Die Zahl der deutschen Gäste blieb hingegen mit 2.445.908 (Vorjahr 2.451.887) nahezu konstant. Insgesamt wurden in der Schwabenmetropole 3.561.490 Übernachtungen gezählt.

„Circa zwei Drittel der Übernachtungen in Stuttgart sind auf Geschäftsreisen und Kongresse zurückzuführen. Hintergrund ist die starke wirtschaftliche Basis durch die Automobil-, Elektro, und Maschinenbauindustrie in dieser Region, sagt Daniela M. Bense, Project Manager Hotel bei Dr. Lübke & Kelber GmbH. „Im ersten Quartal 2016 wurden bereits rund 803.000 Übernachtungen gezählt und damit 3,5 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Für 2016 rechnen wir mit einem erneuten Anstieg der Übernachtungszahlen um circa 3,7 Prozent auf rund 3,7 Millionen Übernachtungen“, so Bense weiter.


RevPAR deutlich angezogen

Im vergangenen Jahr erlöste die Stuttgarter Kettenhotellerie durchschnittlich 72 Euro pro Zimmer (RevPAR) und generierte damit ein Plus von 4,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Damit rangiert die baden-württembergische Landeshauptstadt auf dem sechsten Platz im RevPAR-Ranking der deutschen Top-10-Hotelstandorte vor Berlin, Nürnberg, Leipzig und Dresden. Und auch bei den Zimmerraten konnte die Kettenhotellerie in Stuttgart 2015 mit im Schnitt 104,70 Euro ein Plus von 6,2 Prozent im Vorjahresvergleich verzeichnen. „Damit hat Stuttgart im Ranking der deutschen Top-10-Hotelstandorte den drittstärksten Zuwachs zu 2014 nach Köln und Frankfurt am Main“, so Bense.


Über 50 Prozent Bettenauslastung

In insgesamt 172 Stuttgarter Beherbergungsbetrieben wurden im vergangen Jahr 19.080 Betten angeboten, womit sich die Bettenkapazität insgesamt zum Vorjahr nur unwesentlich um 0,6 Prozent erhöhte. Durch die weiterhin hohe Übernachtungsnachfrage konnte die Bettenauslastung in 2015 auf im Schnitt auf 52 Prozent gesteigert werden.

Zwischen 2006 und 2015 stieg die Zahl der Übernachtungen um 38,4 Prozent – die der Betten hingegen nur um 17,5 Prozent. Daraus ergibt sich ein Nachfrageüberhang von etwa 21 Prozentpunkten - 2011 lag dieser noch bei 6,5 Prozentpunkten. „Wir gehen davon aus, dass im laufenden Jahr 2016 der Nachfrageüberhang vor dem Hintergrund der geplanten 850 neuen Betten auf dem Stuttgarter Hotelmarkt und einer voraussichtlichen Nachfragesteigerung von 3,7 Prozent unverändert bei rund 21 Prozentpunkten verbleiben wird“, sagt Bense.


Mehr als 580 neue Zimmer für Stuttgart bis 2017

2015 wurden in Stuttgart drei neue Hotels mit insgesamt 508 Zimmern eröffnet. In 2016 eröffnete bereits das Motel One Bad Canstatt mit 145 Zimmern. Vier weitere Hotelprojekte mit insgesamt 583 Zimmern sind derzeit im Bau oder in Planung, die voraussichtlich bis Ende 2017 eröffnen werden. Darunter zwei Projekte im Midscale-Segment (3 Sterne) mit insgesamt rund 300 Zimmern sowie das erste Jaz in the City von Steigenberger auf deutschem Boden im Hochhausprojekt Cloud No. 7 im Stuttgarter Europaviertel mit 175 Zimmern.

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