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Kindersicherheitstag - Ist das Haus "babysicher"?

10.06.201613:29 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Kindersicherheitstag - Ist das Haus "babysicher"?
Geburt in Hamburg
Geburt in Hamburg

(openPR) "Kindersicherheit ist bunt" - unter diesem Motto steht der heutige Kindersicherheitstag. Mit dem Aktionstag soll über Unfälle von Kindern und Maßnahmen zur Vermeidung aufgeklärt werden. Denn immer noch werden jährlich etwa 1,7 Millionen Kinder unter 15 Jahren in Deutschland wegen eines Unfalls ärztlich behandelt. Etwa 200.000 von ihnen sogar wegen einer schweren Verletzung stationär im Krankenhaus. Fast die Hälfte aller jungen Patienten sind unter 5 Jahre alt. Die größte Gefahr lauert dabei im eigenen Haus. "Daher raten wir werdenden Eltern das eigene Heim schon vor der Geburt "babysicher" zu machen," rät Peter Claußen, Redaktionsleiter von Geburt in Hamburg. "So nehmen Babys in den ersten Lebensjahren fast alles in den Mund, das in ihrer Reichweite liegt. Typische Gefahrensituation: Kleinkinder verschlucken herumliegende Kleinteile oder atmen sie ein (Aspiration)," so Claußen weiter. Bei Säuglingen ist Ersticken die häufigste unfallbedingte Todesursache. Und auch Kinder im Alter von 1 bis 4 Jahren sind gefährdet. Allein in den Jahren 2009-2013 starben laut Statistischem Bundesamt in Deutschland fast 200 Kinder durch Ersticken. Und auch wenn es nicht zum Tod kommt: Kleinteile, die verschluckt werden, können die Atemwege blockieren und zu schweren Atemwegserkrankungen wie Lungenentzündungen führen. Alle Dinge, die kleiner als ein Tischtennisball sind, wie z. B. Münzen, Knopfbatterien, Knöpfe, Erdnüsse, Bonbons oder abnehmbare Kleinteile an Kinderspielzeug können verschluckt bzw. eingeatmet werden. "Aber auch im sicher geglaubten Kinderbett lauern viele Gefahren," warnt Claußen. "Es muss nicht gleich der plötzliche Kindstod sein. Viele Eltern verwenden immer noch viel zu viel Kissen und Decken, Stofftiere oder Stoffnestchen im Babybett. Die Gefahr der Erstickung ist so natürlich besonders hoch." Wird das Kind mobiler müssen Eltern die Wohnung weiter auf Sicherheitsmängel überprüfen. Herdplatten, Herdknöpfe, Backofenfenster (sofern nicht aus wärmedämmendem Glas), Tischdecken, Haushaltschemikalien, Waschmitteln und Medikamenten, Ecken und Kanten von Möbeln, kippgefährdete Möbeln und Regalen, Treppen- und Türen sind nur einige von vielen Gefahrenquellen. Das Informationsportal Geburt in Hamburg hat eine eigene Sonderseite zur Kindersicherheit eingerichtet. Eltern erhalten hier weitere Experten-Tipps.

Weitere Informationen unter http://www.geburt-in-hamburg.de/nach-der-geburt/baby-information/baby-sicherheit/

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