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Blickfang am High-Tech-Standort

08.06.201621:09 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Blickfang am High-Tech-Standort
der wirtschaftlichste und schnellste Weg mit ALHO Modulbauweise
der wirtschaftlichste und schnellste Weg mit ALHO Modulbauweise

(openPR) Die Terex Corporation investiert in modernes Büro- und Kantinen-Gebäude in Düsseldorf-Benrath. Mit seiner kontrastreichen Fassade zieht der winkelförmige Neubau die Blicke auf sich und ist damit eine hervorragende bauliche Visitenkarte des High-Tech-Unternehmens.



Respekt vor Mensch und Umwelt, Verantwortung und Fortschrittswille haben bei der Unternehmensführung von Terex einen hohen Stellenwert. Dazu gehört, allen Mitarbeitern ein sicheres und gesundes Arbeitsumfeld zu bieten. Mit der Entscheidung, den Neubau als Modulgebäude zu errichten, konnte Terex gleich mehrere Punkte seiner Werteagenda erfüllen.

In ALHO Modulgebäuden werden nur hochwertige Materialien und Markenprodukte verarbeitet. Es herrscht ein hervorragendes Raumklima. Bereits bei der Vorfertigung der Module im ALHO-Werk wird der Umweltschutz groß geschrieben: ressourcenschonender Materialeinsatz, konsequente Müllvermeidung und -sortierung haben bei ALHO oberste Priorität. Und auch in Sachen Nachhaltigkeit kann der Modulbau im Vergleich zum konventionellen Bauen maßgeblich punkten. Kaum ein anderer Baustoff eignet sich so gut für das nachhaltige Bauen wie Stahl: Die Profile weisen trotz geringem Eigengewicht eine hohe Tragfähigkeit auf, sind effektiv vorzufertigen, einfach zu montieren und tragen mit ihren flexiblen Strukturen zum langfristigen Werterhalt von Gebäuden bei. Der geringe Bedarf an primären Rohstoffen bei Bauprodukten aus Stahl schonen die natürlichen Ressourcen unserer Erde.
Indikator für eine gute Umweltbilanz sind außerdem die Life-Cycle-Kosten, die bei einem Modulgebäude von ALHO nachweislich bis zu 12 Prozent geringer ausfallen als bei der konventionellen Bauweise.

An Stelle eines alten Gebäudes sollte ein zeitgemäßer Neubau errichtet werden, unter dessen Dach ein umfangreiches Raumprogramm Platz findet. Klobusch Architekten, die seit nunmehr zehn Jahren das Unternehmen vor Ort bei vielerlei Planungsaufgaben betreuen, wurden beauftragt einen Entwurf zu liefern. ALHO übernahm als Generalunternehmer Werkplanung und Bauausführung des Gebäudes. Besonders schnell wurde dann das Gebäude erstellt: Neun Monate vergingen von der Auftragserteilung bis zur Gebäudeübergabe. Die Bauzeit vor Ort nahm rund 20 Wochen in Anspruch – mit nur fünf Montagetagen für die vorgefertigten 60 Raummodule.

Das L-förmige Kellergeschoss des Altbaus blieb erhalten. Darüber bilden ALHO Raummodule drei Büroetagen. Erdgeschoss, erstes und Teile des zweiten Obergeschosses beherbergen insgesamt rund 100 Arbeitsplätze und weitere 100 Sitzplätze in der Kantine. Besprechungs- und Meeting-Zonen sowie Teeküchen und Sanitärbereiche durchbrechen auf jedem Geschoss die Regelmäßigkeit der aneinandergereihten Büroräume. Zwei voneinander unabhängige Treppenhäuser und eine Aufzugsanlage mit Durchlader verbinden die Etagen.

Die Anlieferungszone im Untergeschoss, die so schon im Vorgängerbau angelegt war, wurde in die Neuorganisation der Grundrisse integriert und bietet eine sehr gute Versorgung auch der neuen Kantine. Küche, Vorrats- und Kühlräume sowie der über 280 Quadratmeter große Speisesaal nehmen zusammen gut die Hälfte des zweiten Obergeschosses in Anspruch. Mit seiner dreiseitigen, nahezu raumhohen Verglasung und der großen, die gesamte Raumbreite abdeckenden Dachterrasse ist der lichtdurchflutete Raum das Herzstück des Gebäudes. Die leicht auskragende Fassade mit vorbewitterter Zinkverkleidung im Bereich der Kantine macht auch von außen ablesbar deutlich: Dies ist die Krone des Gebäudes.
Da das Gebäude unmittelbar an der Bahnlinie Düsseldorf-Köln liegt, war Schallschutz ein wichtiges Thema. Auch hier braucht der Modulbau den Vergleich zu konventionell errichteten Gebäuden nicht zu fürchten: Durch das systembedingte zweischalige Wand- und Deckensystem verfügen Modulgebäude über einen sehr guten Schallschutz. Alle Fenster im neuen Terex Verwaltungsgebäude entsprechen zudem der Schallschutzklasse 3, damit konzentriertes Arbeiten gefördert wird.

Gestalterisch wird die Gebäudeatmosphäre vom Kontrast zwischen Hell und Dunkel bestimmt. Die vorgehängte Fassade mit horizontal verlaufenden Titanzinkprofilen ist in Schiefergrau oder Blaugrau gehalten, im Innern stehen die weißen Wände den schwarzen Teppichböden entgegen. Wohnlich wird der große Kantinenraum mit einem strapazierfähigen Vinylboden in Eiche-Holzoptik. Gemeinschaftsbereiche wie die Teeküche werden über grüne Linoleum-Beläge akzentuiert. Die Treppenhäuser sowie der Eingangsbereich erhielten einen Natursteinboden aus mehrfach gestrahlten und gebürstetem Nero Impala Granit. Teilsatinierte Glastüren bringen viel Licht auch in die Flure, was für eine freundliche Raumstimmung sorgt. Dunkle Türzargen und Fensterrahmen betonen die Wandöffnungen.

Zitat:
„Die Modulbauweise war für uns der wirtschaftlichste und schnellste Weg unser Bauvorhaben Wirklichkeit werden zu lassen. Das Gebäude hat eine besonders gute Schallisolierung und hervorragende energetische Werte. Außerdem sieht es toll aus, ist modern und passt perfekt zu einem High-Tech-Unternehmen wie Terex. Bei zukünftigen Bauprojekten würden wir wegen der guten Erfahrungen auch ALHO wieder ansprechen.“
Dr. Mathias Dobner, Vice President Engineering, Systems & Automation, Terex MHPS GmbH

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