(openPR) Die Rückgabe von Leasing-Fahrzeugen kann teuer werden, denn Schäden können zu hohen Nachzahlungen führen. T.F-uhrpark-Consulting hat sich auf die kostengünstige Abwicklung der Fahrzeugrückgabe spezialisiert.
In Deutschland sind mehrere Millionen Leasing-Fahrzeuge unterwegs, davon der überwiegende Teil als Teil von Kfz-Flotten. Und es sind nicht immer nur die ganz großen Unternehmen, die Fuhrparks betreiben – auch Handwerker, Catering-Unternehmen, Pflegedienste und mehr unterhalten eigene Pkw, um ihre Mobilität zu gewährleisten. „Durch das Leasing können sich Unternehmen zahlreiche Vorteile erarbeiten. Die monatlichen Kosten sind planbar und werden aus den laufenden Umsätzen bezahlt, nach in der Regel drei beziehungsweise vier Jahren werden die Fahrzeuge zurückgegeben und neue übers Leasing angeschafft. Damit bleibt die Flotte immer auf einem aktuellen Stand und Unternehmer verhindern, dass aus Altersgründen für die Fahrzeuge vermehrt Instandhaltungskosten anfallen“, erläutert Thomas Fürth, Inhaber von T.F-uhrpark-Consulting aus Korschenbroich bei Düsseldorf. Er berät seit rund 15 Jahren Unternehmen bei der Einrichtung und Verwaltung von Fuhrparks und Leasing-Verträgen.
Gleichzeitig weiß der Unternehmer, der mit seinem Team aktuell mehrere 1000 Fahrzeuge in ganz Deutschland betreut, dass viele Unternehmer eine gewisse Distanz zum Kfz-Leasing pflegen würden. Das liege daran, dass sie sich vor der Rückgabe der Fahrzeuge sorgten. „Zu oft hören sie, dass böse finanzielle Überraschungen am Ende warten können. Und das ist nicht einmal falsch, denn Schäden am Fahrzeug können dazu führen, dass die Leasing-Gesellschaft den Zustand des Wagens am Ende anders bewertet als ursprünglich kalkuliert“, warnt Thomas Fürth.
Durch kleinere und weniger kleine Schäden könnten bei der Rückgabe einige 1000 Euro zusammenkommen, die der Leasing-Nehmer zahlen muss, um die Wertminderung des Fahrzeugs beziehungsweise die notwendigen Maßnahmen zur Instandsetzung durch die Leasing-Gesellschaft auszugleichen. „Bei einem Mittelklasse-Fahrzeug – die den Hauptteil an Flottenfahrzeugen in Deutschland ausmachen – kann diese Zahlung gleichbedeutend mit den Leasing-Raten eines halben Jahres sein. Damit schmilzt der wirtschaftliche Vorteil des Leasings für ein Unternehmen schnell dahin, vor allem dann, wenn es sich um mehrere Fahrzeuge handelt.“ Fürth betont, dass ein Fahrzeug nach drei oder vier Jahren im Gebrauch natürlich ein paar Schrammen habe könne – aber diese kosteten eben Geld.
Das sollte aber Unternehmen nicht davon abhalten, sich dem Thema Leasing für den Fuhrpark zu nähern und sich dazu beraten zu lassen. Denn Thomas Fürth weist darauf hin, dass T.F-uhrpark-Consulting ein Konzept entwickelt habe, um die potenziellen Kosten bei Leasing-Ende spürbar zu reduzieren. „Wir haben uns auf die Abwicklung der Leasing-Rückgabe spezialisiert. Wir übernehmen nicht nur die Gespräche und Verhandlungen mit der Leasing-Gesellschaft und die Überführung der Fahrzeuge. Sondern wir werden vor allem im Vorfeld individuelle Lösungen entwickeln, um die Nachzahlung auch im Schadenfall so gering wie möglich zu halten. Im Kern geht es dabei darum, Fahrzeuge effizient so aufzubereiten, dass die Kunden Ärger bei der Rückgabe vermeiden.“
Das bedeutet beispielsweise, dass Thomas Fürth und sein Team, besonders sein Sohn Benedikt Kaes-Fürth als Head of Service, mit Partnern in den Bereichen Smart Repair und Karosseriebau vor der Rückgabe Schäden am Fahrzeug regulieren. So entstehem bei der Rückgabe keine Schwierigkeiten und der Leasing-Geber hat kaum eine Möglichkeit, spürbare Summen einzufordern. „Wir reparieren die Kfz kurzfristig, fachmännisch und effizient in unserem Netzwerk und können auch größere Beschädigungen regulieren. Damit erhalten wir die wirtschaftlichen Vorteile des Leasings für Unternehmen“, sagt Benedikt Kaes-Fürth, der selbst Karosseriebauermeister ist. Selbstverständlich für die Fuhrpark-Experten sei, dass sie sich in diesem Zusammenhang auch um die gesamte Logistik kümmerten – sie holen die Fahrzeuge ab und bringen sie nach der Reparatur wieder zum Unternehmen zurück.











