(openPR) Kleine Boote und große Yachten haben eines gemeinsam, sie sollten im Falle von Haftpflichtschäden versichert sein. Kommt es beim Gebrauch von Segelbooten und Motorbooten zu Personen- oder Sachschäden, haftet der Eigner bzw. Nutzer in vollem Umfang. Dieses Risiko übernimmt die Bootshaftpflicht-Versicherung.
Sie greift bei fast allen denkbaren Fällen von Schuld, Fahrlässigkeit, Pech und Pannen. Wer beim Anlegemanöver das Nachbarboot streift oder einen Bootssteg rammt, weiß eine gute Haftpflicht für sein Boot zu schätzen. Auch Verunreinigungen von Gewässern durch auslaufenden Treibstoff und Öl können einen Versicherungsfall begründen. Dann errichtet die Feuerwehr Ölsperren, lässt verschmutztes Wasser abpumpen und entsorgen. Die spätere Rechnung beläuft sich im Extremfall auf mehrere 1000 Euro.
Eine gute Sportboot-Haftpflichtversicherung ist die bessere Alternative. Höhe und Umfang des Schutzes sind individuell wählbar oder für das Ausland in Form von Mindestdeckungssummen vorgegeben. Boote ohne Antrieb oder mit sehr geringer Segelfläche bzw. Motorleistung können sogar in der eigenen Privathaftpflichtversicherung eingeschlossen sein. Größere verdienen eine gesonderte umfassende Bootshaftpflicht. Sie hilft sogar, wenn man als Bootsbesitzer keine Schuld trägt. Unberechtigte Ansprüche Dritter wehrt sie ab.
Die Kosten richten sich nach Motorstärke, Segelfläche und Leistungsumfang. Eine günstige Bootshaftpflicht gibt es schon ab einem Jahresbeitrag inkl. Versicherungssteuer von ca. 30 EUR.
Hier leistet die Sportboot-Haftpflichtversicherung *
- Personenschäden
- Sachschäden
- Vermögensschäden
- Mietsachschäden (z.B. Schäden an Einstellräumen, Steganlagen)
- Trailerhaftpflicht
- Mitversicherung von Beibooten
- Ziehen von Wasserskiläufern
- Chartern Boote gleicher Größe im Ausland
* je nach Anbieter, Tarif
Auch wenn in Deutschland keine Versicherungspflicht besteht, die Bootshaftpflicht ist unverzichtbar!











