(openPR) Der österreichische Satiriker Proebstl sagt auf dem Youtube-Video „Psychose“: „Wenn Sie mit Gott sprechen, heißt das Gebet. Wenn Gott mit Ihnen spricht, nennt man das Psychose.“ Leider in unserer Kultur eine absurde Realität. Sie fußt auf dem negativen Gottesbild in unserem Unterbewusstsein, auf dem Bild eines herrschenden, kontrollierenden Tyrannen, mit dem nicht zu spaßen ist und der nicht hilft, sondern befiehlt, knechtet, verbietet, drückt, straft, prüft, schimpft, donnert, vor dem wir unbewusst Angst haben und der uns Liebgewonnenes wegnimmt. Dieses autoritäre Bild von Gott als Herrscher von Moral und Gesetz benutzten immer wieder die herrschenden Religionen, um Menschen zu unterdrücken.
Rolf Börlin zeigt in seinem hoffnungsvollen Buch: „Schluss mit dem bösen Gott. Aus der Enge in die Freiheit“, dass es ganz normal ist, dass wir Menschen mit Gott in unserem Herzen sprechen, denn wir sind im tiefsten Inneren Kinder Gottes. Ja Gott ist die Heilquelle in unserem Herzen, die uns, wenn sie fließt, herausführt aus der selbst geschaffenen Bewusstseinsenge hin in die Leichtigkeit und Freiheit unseres wahren, ewigen Seins. Die Herzensquelle zu erschließen, ist einfach, denn Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit sind die Türöffner. Es liegt nur an uns, das zu wollen.
Börlin macht Schluss mit dem bösen, drohenden, Angst machenden Gott. Er macht Mut, die Türen für den wirklich existierenden Gott der Liebe zu öffnen, den jeder in seinem Herzen ganz real als Lebensstrom und Bewusstsein erleben kann. „Schluss mit dem bösen Gott“ ist ein Buch, das aus dem Herzen kommt, in einfachen, verständlichen Worten geschrieben. Das Buch könnte auch den Titel: „Bewusstsein statt Kampf“ oder „Innenwärts zur Leichtigkeit des Seins“ haben.













