(openPR) Gesund, königlich, lecker!
Die einen lieben sie, die anderen umgehen sie: Spargel, auch bekannt als weißes Gold oder königliches Gemüse, ist nicht für jeden Geschmack etwas. Doch ab April gibt es kaum ein Restaurant in Deutschland, das kein Gericht mit den langen Stangen auf der Karte hat. Spargel mit Schinken und Sauce Hollandaise oder Schnitzel mit Spargel an zerlassener Butter avancieren in der Saison zu Klassikern in deutschen Küchen.
Doch Spargel wurde erst relativ spät in Deutschland kultiviert. Bekannt ist, dass Mitte des 16. Jahrhunderts erste Beete in Stuttgart angebaut wurden. Bereits die Ägypter, Griechen und Römer kannten die Pflanze und bauten sie sowohl aufgrund ihrer gesundheitsfördernden Wirkung als auch als kostbares Gemüse für die Oberschicht an. Die Römer verbreiteten Spargel vermutlich in Europa und brachten ihn wohl auch nach Deutschland mit.
Vom Saisonstart ab April steht die „Königin der Gemüse“ auf der Einkaufsliste vieler Haushalte. An Johanni – 24. Juni – endet traditionell die Spargelernte. Vielen bekannt ist auch das volkstümliche Sprichwort: „Kirschen rot, Spargel tot“.
Frische! Beim Spargel-Einkauf das Nonplusultra
Da Spargel zu 93 Prozent aus Wasser besteht, ist maximale Frische wichtigstes Kriterium beim Einkaufen. Regionale Erzeuger punkten hier durch kurze Lieferwege. Innerhalb der REWE Region Südwest (Baden-Württemberg, Saarland, Teile von Rheinland Pfalz, Hessen und Bayern) liegen einige der bekanntesten Spargelanbaugebiete Deutschlands. Der größte Spargelmarkt Europas wird jährlich in Bruchsal veranstaltet und die „Badische Spargelstraße“ erstreckt sich vom deutschlandweit bekannten Spargelanbaugebiet Schwetzingen bis nach Bruchsal. Aber auch in der Rheinpfalz, in Südbaden und der Bodenseeregion befinden sich wichtige Anbaugebiete. Regionale, ja sogar lokale Spargel-Erzeuger finden sich daher in vielen REWE Märkten im Südwesten. Doch wie frisch ist mein Spargel aus dem Supermarkt wirklich? Beim Einkaufen sollten unter anderem die Spargelenden betrachtet werden: Tritt beim leichten Zusammendrücken Saft aus oder quietschen die Spargel beim Aneinanderreiben der Stangen, ist das ein Zeichen für Frische.
Der perfekte Begleiter
Die passende Weinempfehlung zum Spargel hängt stark von Zubereitung und Zutaten ab. Grundsätzlich passen jedoch leichtere Weißweine, von Rotweinen raten Experten ab. Die Gerbstoffe im Rotwein und Bitterstoffe im Spargel verstärken sich gegenseitig und harmonieren nicht. Für den Klassiker – Spargel mit zerlassener Butter oder Sauce Hollandaise – empfiehlt sich ein fruchtiger „Weißburgunder“.
Rezepttipps zu Spargel & Co gibt es auf www.rewe.de, Tipps für passende Weine auf www.weinfreunde.de.











