(openPR) Es heißt, dass es im Kundalini Yoga 100 Grundhaltungen (Asanas), mit zahllosen Variationen gibt. Diese Haltungen sind die gleichen Asanas wie beim Hatha-Yoga.
Allerdings steht beim Hatha-Yoga die Flexibilität des Körpers im Vordergrund, die Übungen sind sehr langsam und z.T. auch statisch.
Im Kundalini-Yoga sind dagegen viele Übungen dynamischer. Es steht das Spüren der eigenen Lebensenergie und des Bewußtseins im Vordergrund.
Yogi Bhajan - ein indischer Meister des Yoga, der das Kundalini-Yoga 1968 in den Westen gebracht hat - sagte: Alle Flüsse münden in den Ozean. Jedes Yoga mündet darin, die Kundalini zu erwecken, das kreative Potenzial des Menschen. Und Kundalini Yoga ist der schnellste Weg dorthin.
Viele, die vom Hatha-Yoga kommen und die es gewohnt sind, ihren Körper durch die jeweiligen Übungen zu stärken, dehnen und zu bewegen machen dann anfangs die Erfahrung, dass Kundalini Yoga zwar auch für den Körper wichtig ist – aber daß im Vordergrund das Spüren der Energie und des Bewußtseins steht. Für Menschen, die vor allem kopfgesteuert sind, ist dies eine Herausforderung: eine Herausforderung die sich lohnt.
Näheres kann man auch unter www.kundalini-yoga-bayern.de erfahren.













