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Telekom digitalisiert das Netz zu Lasten bestehender Daten Wählverbindungen

04.05.201609:42 UhrMedien & Telekommunikation
Bild: Telekom digitalisiert das Netz zu Lasten bestehender Daten Wählverbindungen
Datenfunkrouter für privateigene Datenfunknetze
Datenfunkrouter für privateigene Datenfunknetze

(openPR) ISDN Datenübertragung sowie Modemwählverbindungen über analoge Wählmodems sind durch die Telekom bis 2018 abgekündigt. Als Alternative wird DSL oder Mobilfunk angeboten. Beide Varianten erfordern eine umfangreiche Investition in die bestehende Endgerätetechnik / Steuerungstechnik. Oft stellt es sich dabei zusätzlich heraus, dass die Netzabdeckung in urbanen Bereichen unzureichend oder sogar unmöglich ist. Dies betrifft vor allem die Mobilfunk- und die Breitbandversorgung in den regionalen ländlichen Bereichen.



Als eine weitere Variante kann auch ein privates Datenfunknetz in Erwägung gezogen werden. Diese Lösung bedingt, dass die Stationen innerhalb der zulässigen Funkfeldstärken erreichbar sind. Mit dieser Lösung errichtet sich der Betreiber (z.B. kommunaler Versorger) ein eigenes Datenfunknetz, das unabhängig von öffentlichen Netzbetreibern und damit auch gebührenunabhängig betrieben wird. Diese M-to-M Datenkommunikation (i.d.R. zwischen Steuerungen) erfolgt hier auf von der BNetzA i.d.R. auf 10 Jahre genehmigten Frequenzen. Es besteht damit also eine auf mindestens 10 Jahre abgesicherte und von öffentlichen Netzen völlig unabhängige Infrastruktur, die Datenverbindungen mit gleichbleibender Performance und Zuverlässigkeit zur Verfügung stellt.

Die Investitionen in ein eigenes privates Datenfunknetz haben im allgemeinen einen Return of Investment von etwa 5 Jahren im Vergleich zu den anderen beiden von der Telekom offerierten Varianten (DSL, Mobilfunk). Darüberhinaus zeigen die praktischen Erfahrungen, dass diese privaten Datenfunknetze - falls sie professionell errichtet wurden - eine deutlich grössere Lebensdauer als 10 Jahre haben. Hinzu kommt, dass mit modernen Datenfunkroutern auch eine Erneuerung der Steuerungstechnik weiter betreibbar ist, also ein sanfte Migration innerhalb der Steuerungstechnik (z.B. von seriellen Protokollen auf IP) möglich ist.

Insofern stellt sich die Investition in eine privateigene Datennetz Infrastruktur als die wirtschaftlichste Lösung im Vergleich zu DSL und Mobilfunk dar. Die Unabhängigkeit von consumerorientierten technologischen INNOVATIONSZYKLEN und auf den Verbraucher zugeschnittenen Änderungen sowie die wirksame Verhinderung etwaiger Angriffsmöglichkeiten für öffentliche Hackerangriffe machen privateigene Datenfunknetze vor allem für Wasserversorger, Energieversorger und kommunale Umweltmesseinrichtungen besonders attraktiv. Kommunale, landeseigene und bundeseigene Einrichtungen sind zudem von der Zahlung der Genehmigungsgebühren befreit. Diese beträgt pro Sender ca. 1 Euro pro JAHR. Moderne Datenfunkrouter wie beispielsweise das RipEX bieten alle erforderlichen Schnittstellen und Protokolle für die am Markt befindlichen Steuerungen und darüber hinaus noch umfangreiche Funktionen zum Netzbetrieb, wie SNMP, Diagnose, Backup Routing, Hot Standby Redundanz und vieles mehr.

Um ein Datenfunknetz zu planen, wird im Vorfeld eine Funkausleuchtung vor Ort durchgeführt. Das Ergebnis dieser Funkausleuchtung ist das Mengengerüst für eine Budgetierung und bildet die Grundlage für die technische Spezifikation für eine Ausschreibung. Ausserdem werden als Ergebnis dieser Funkausleuchtung auch die Antragsunterlagen für die Genehmigung der Funkfrequenzen bei der BNetzA erstellt. Wirtschaftlichkeitsberechnungen im Vergleich der 3 Lösungsansätze (Mobilfunk, DSL, Datenfunk) untermauern die Entscheidung und helfen bei der Genehmigung des beantragten Budgets.

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