(openPR) 03.05.2016. Ein Marder im Motorraum des Autos? Es passiert öfter als man denkt. Gerade in der Brunftzeit von März bis Juni sind die Marder besonders aktiv und die Marderschäden häufen sich. Dabei kann ein Marderschaden durch vorbeugende Maßnahmen verhindert werden. Die Verbraucherorganisation Geld und Verbraucher e.V. (GVI) stellt Verbrauchern das Info-Blatt „Marderschaden am Auto – mit vorbeugenden Tipps“ kostenlos zur Verfügung.
Nicht nur die Bäume schlagen im Frühling aus. Auch die Tierwelt erwacht, da bleiben auch Revierkämpfe nicht aus. Wie etwa bei den Mardern, die sich dann im Motorraum von Autos zu schaffen machen, weil sie in „ihrem“ Revier einen Nebenbuhler befürchten. Der Marderschaden im Auto kann dabei erheblich sein. Und zwar nicht nur der sofort sichtbare, wie z.B. angebissene Zündkabel, Kühlerschläuche oder Gummimanschetten, sondern es droht auch der Motorschaden als Folgeschaden. Unabhängig davon, ob eine Versicherung den Schaden zahlt, sollten aus Sicherheitsgründen vorbeugende Maßnahmen zur Verhinderung getroffen werden.
„Schäden durch Marder am Auto können zudem mehrere tausend Euro betragen“, warnt Jürgen Buck, Vorstand der Geld und Verbraucher e.V. (GVI). Doch nicht immer ist ein Marderschaden auch durch die Versicherung abgedeckt. Bei Einschluss einer Vollkasko-Versicherung ist der Marderschaden in jedem Fall abgedeckt. Bei Einschluss der Teilkasko-Versicherung kommt es auf die Vertragsbedingungen an. Auch deshalb lohnen sich vorbeugende Maßnahmen.
Informationen und vorbeugende Tipps zu „Marderschaden am Auto – Tipps zur Vorbeugung und bei Eintritt“ stellt die GVI unter www.geldundverbraucher, Rubrik „Gratis“ kostenlos zur Verfügung.










