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Thriller: Heiliger Krieg nach Anschlag auf Vatikan?

02.05.201619:56 UhrKunst & Kultur
Bild: Thriller: Heiliger Krieg nach Anschlag auf Vatikan?
Marvin Roth, Schriftsteller
Marvin Roth, Schriftsteller

(openPR) Der Papst ruft per "Papst Dekret" zum Heiligen Krieg auf. - Welch ein Stoff für einen Thriller! - Kopfkino. Gedankenspiele. Nicht ohne Unterhaltungswert geht die Informationsgesellschaft ihrer Wege. In den sozialen Medien ist die Titanic bereits am Sinken, nicht zuletzt, nachdem die Welt etwa von einem vereitelten Anschlag auf den Vatikan berichtete.


Dort steht unter anderem: "Weil sie einen Anschlag in Rom geplant haben sollen, sind in Italien vier mutmaßliche Sympathisanten der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) festgenommen worden. Bei ihnen handele es sich um ein Paar sowie zwei Männer, teilte am Donnerstag Staatsanwalt Maurizio Romanelli in Mailand mit. Als mögliche Ziele hätten sie auch die israelische Botschaft in Rom und den Vatikan im Visier gehabt."


Ist es "geschmacklos", darauf hinzuweisen, dass sich ein Schriftsteller im Land der Dichter und Denker schon länger in Gedanken mit einer solchen Entwicklung in Form eines Thrillers auseinander gesetzt hat? Einen kurzen Messebericht des Autors hat der SPICA Verlag bereits veröffentlicht (http://www.openpr.de/news/896311/Ein-Thriller-rief-Aerger-bei-christlichen-Fundamentalisten-hervor-Leipziger-Buchmesse.html).

Ein Urteil obliegt letztendlich dem Leser, welcher derlei "Kost", in anderer Zubereitung, bereits kennt:

„Unter Kreuz und Halbmond“, titelt das ZDF und begrüßt seine Zuschauer derweil mit Emotionen weckender Monumentalfilm-Musik. Letzteres entspricht offenbar eher den gängigen Assoziationen mit dem Begriff des Heiligen Kriegs.


Nach dieser leidenschaftlichen Begrüßung kann der „mündige Bürger“ seine intellektuelle Kost nun selbst wählen, vom Untergang der Osmanen über Urban II und dem Kreuzzug bis Afghanistankrieg, 9/11, sowie Rechtsextremismus und Arabischem Frühling. Damit ist eine interessante, mancher mag sagen: „eine fatale“ Vermischung zu beobachten. War Papst Urban II, seinerzeit ein Rechtsextremer?

Bei näherem Hinschauen könnte die Antwort in erweitertem Sinne „Ja“ lauten. Auf den ersten, geraden Blick jedoch sieht es anders aus: Notwehr! Michael Mannheimer, Patriot und „Aluhut“ schreibt in seinem Blog, dass es erst zu den Kreuzzügen gekommen war, nachdem die Muslime 464 Jahre lang, von 635 bis 1099 n. Chr., dem Jahr in welchem der erste Kreuzzug begann, christliche Länder überfallen, sie beraubt, terrorisiert und ausgeplündert, sowie Frauen vergewaltigt und mit ihren Kindern in die Sklaverei verkauft hatten. Der Anlass für den päpstlichen Aufruf in Clermont zur Befreiung Jerusalems und des „Heiligen Landes“ indes war die Zerstörung der Grabeskirche in der Regierungszeit des Kalifen al-Hakim.


So ähnlich beschreibt auch Marvin Roth, der oben erwähnte Schriftsteller, knapp tausend Jahre später, in seinem Thriller ‚Das Papst Dekret‘ ein Szenario, in dem es nach einer Serie terroristischer Anschläge zu einem Angriff auf den Vatikan und zur Flucht des Papstes in die Dolomiten gekommen war, und erst nach diesem Anschlag auf den Heiligen Stuhl rief der Papst den Heiligen Krieg aus. Sind wir also sicher vor einem Heiligen Krieg, solange nicht der Augapfel des patriarchalen Christentums, der Vatikan, angetastet wird?


„Es war Eric Voegelin, der bereits 1938 von ‚politischen Religionen‘ sprach und eine gnostische Struktur der Moderne zu erkennen vermeinte,“ so besagt es eine von den Redakteuren Thomas Strobl und Doris Krestan unter Sandammeer.at publizierte Rezension über ‚Der gnostische Wahn‘ von Johanna Prader.


Der 1901 in Köln geborene deutsch-amerikanische Politologe Erick Voegelin gehörte zu den bedeutendsten und umstrittensten Denkern der Nachkriegszeit. Es ist davon auszugehen, dass Johanna Prader sich in breiter Gesellschaft – und das nicht nur mit subversiven, staatskritischen sogenannten „Aluthüten“, befindet, wenn sie Voegelins Thesen als "gewagt" bezeichnet, wonach sie die Moderne als "gnostisch" und den Nationalsozialismus als neue Religion interpretiert. Ideologie und Religion sind zweierlei, und Religion bedeutet nicht gleichzeitig Religiosität, welche oft intrinsisch, also um ihrer selbst willen praktiziert wird.


Solcherlei Betrachtungen lassen schlussfolgernd die Frage zu, ob es ihn denn überhaupt geben kann, den sogenannten „Heiligen Krieg“. Wohlmöglich ist dieser angebliche „Glaubenskrieg“ ein inszenierter, ideologisch motivierter politischer Krieg, und somit ein Eroberungskrieg um Macht und Rohstoffe. Die wahren Kriegsgründe sind demnach mit einem scheinheiligen moralischen Feigenblatt versehen. Seine Propaganda zielt offensichtlich auf die Emotionen perspektivloser Massen, hetzerisch und fanatisierend, eine ganze Armee verzweifelter Menschen rekrutierend. Was halten wir dem entgegen? - Aufklärung. Info-Krieg? Schwieriger zu beantworten ist die Frage nach den realen Möglichkeiten einer friedliebenden „breiten Masse“ der verzweifelt nach Friedenslösungen Suchenden. Wo aber das Wort „verzweifelt“ am Ende steht, steht das Un-Wort „Heiliger Krieg“ am Anfang eines Weges...


Die Ursache für die Verzweiflung wurde längst ausgemacht und im Grunde ja auch durchaus nachvollziehbar: Der Imperialistische Kapitalismus ist schuld.


Nach der Theorie des US-amerikanischen Sozial- und Moralphilosophen Michael Walzer, verbirgt sich hinter der linksmotivierten Verteidigung des Islams, einschließlich auch seines teilweisen Fanatismus, der grundsätzliche Wille, jeglichem aufkeimenden Rassismus entgegenzutreten, auch wenn der Islam mit Emanzipation und (linken) Frauenrechten, und damit in Teilen auch mit dem Grundgesetz nicht zu vereinbaren ist.


In einem Gastbeitrag in der FAZ zum Thema Verfassungsgericht schrieb Bundesjustizminister Heiko Maas Ende Januar 2016 in diesem Tenor unter anderem: „Wenn selbst honorige Juristen suggerieren, dass eine Regierung permanenten Rechtsbruch begehe, ja gar kriminell handele, müssen sich dann rechte Wirrköpfe nicht ermutigt fühlen, zur Tat zu schreiten und dagegen ‚Widerstand‘ zu leisten?..“ Der Ton hat sich geändert. Besorgte Bürger gelten seit dem so lautenden Ausspruch des Vize-Kanzlers als „Pack“, und „honorige Juristen“, die gegen die Zuwanderungspolitik vor das Verfassungsgericht ziehen, werden mit „rechten Wirrköpfen“ geleichgesetzt.


Neben Frauenrechten wird die Meinungsfreiheit, die Grundvoraussetzung jeder politischen Debatte, dem ideologischen Kampf gegen den Imperialismus untergeordnet. Stellvertretend für die These vom schikanierten Moslem steht wohl kein anderer so wie der Publizist Jürgen Totenhöfer. Für viele Linke liegen die Ursachen des islamistischen Fanatismus nicht etwa in der Religion, sondern im westlichen Imperialismus, der Unterdrückung und Armut mit sich brachte. – Quelle: rolandtichy.de.


Die verunsicherten Frauen indes halten „eine Armlänge“ Abstand und stecken sich Pfefferspray in die Manteltasche, während sie hoffen, dass schon nichts Schlimmes passieren wird.


Beim Blick auf den erwähnten Thriller von Marvin Roth ist allerdings davon auszugehen, dass "die Tempelritter" nicht mehr auferstehen werden, schon gar nicht mit dem Schwert, bzw. mit der Waffe in der Hand.
Diese "Kreuzritter" finden wir heutzutage vor allem vor dem heimischen Computer in den sozialen Medien und manchmal auch im (frei zugänglichen) Internet:



Alter souveräner Templerorden


„Im Chaos unserer Zeit eine weltweite geistige und urchristlich ausgerichtete brüderliche Gemeinschaft von ritterlichen Menschen aller Völker zu bilden, die als geistige Elite wirkt“, erklärt der Alte souveräne Temperorden (ASTO) unter Punkt Zwei zu einem seiner Ziele. Materialismus sei der falsche Weg, schreibt auch Großmeister Ralph von Reichenberg auf der Internetseite dieses geheimnisumwobenen Ordens der Templer, in welchem sich Ritter-Sein und Mönch-Sein vereinen. Mit diesem auf sich selbst gerichteten Blick sprechen die Ritter heute von einem „geistigen Adel“, anstelle statt eines gebürtigen, und sie schreiben unter anderem folgendes über den Menschen: „Er schuf sich eine hochtechnologisierte Welt und legte seinem Alltag funktionsgerechte Programme, Pläne, Gebrauchsanweisungen, Anleitungen ect. zugrunde. Die im Laufe der Zeit auftretende innere Leere und Entfremdung übertünchte er einfach durch Anhäufung materieller Güter“. – Quelle: templerorden-asto.com. Im Zuge einer scheinbar gescheiterten Globalisierung von Werten stehen wir, auch nach dem Rückzug der sogenannten „westlichen Werte“, nicht zuletzt aus Ländern wie zum Beispiel Afghanistan, vor der Frage: Was aber füllt die Leere des Menschen, der - Zitat: „auf der Suche nach dem eigentlichen Sinn des Lebens auf einen in die Irre führenden Weg“ geriet, wenn es an materiellen Gütern plötzlich mangelt, oder nachdem Krieg und Terror das Land in Chaos, Not und Verzweiflung gestürzt haben? „Der Mensch ist sich selbst zur Frage geworden“, schreibt Ordensmarshall Ferdinand von Eulenberg in seinem Vorwort beim ASTO, und er fragt weiter: „Was sind wir? Informationsbündel, Eiweißkonglomerate, Abkömmlinge des Urknalls oder Kinder Gottes?“

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