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Sharing im Verkehr: Erst Autos, jetzt Flugzeuge

11.04.201612:43 UhrTourismus, Auto & Verkehr
Bild: Sharing im Verkehr: Erst Autos, jetzt Flugzeuge
Flugzeuge einfach buchen - deutschlandweit.
Flugzeuge einfach buchen - deutschlandweit.

(openPR) Auf der Straße hat sich das Prinzip des Car-Sharing bereits als herausragende Alternative zum eigenen Fahrzeug herausgestellt.
Dieses Konzept wird in Zukunft auch in der Luft funktionieren.

Das junge Startup aeroPS hat ein System entwickelt, welches Privatpiloten ab dem 20.04.2016 bundesweit das Chartern von Flugzeugen erleichtern wird. aeroPS bietet ein deutschlandweit einzigartiges und ständig wachsendes Netzwerk an Vercharterern, welches in einem immer medialer geprägtem Zeitalter bislang gefehlt hat.


So mussten Piloten in zeitaufwändiger Eigenrecherche sämtliche Vercharterer selbst finden und entsprechende Konditionen mühsam vergleichen. Kamen mehrere Vercharterer in Frage oder war bei dem Vercharterer der Wahl ein Flugzeug nicht verfügbar, mussten die Piloten unter Umständen bei jeder neuen Geschäftsbeziehung einen kostspieligen Prüfungsflug machen.
Flugvereine kommen darüber hinaus für manche Piloten aus den verschiedensten Gründen nicht in Frage. Denn auch für Vereine steigen die laufenden Kosten, wodurch Mitglieder immer höhere Umlagen oder Werkstattstunden leisten müssen. Die vereinsinterne Kostensenkung findet sich z.B. auch im Cockpit wieder: So werden immer mehr verbaute Fluginstrumente auf die gesetzlich vorgeschriebene Mindestausrüstung reduziert - zum Ärger derer Piloten, die z.B. ein Handling mit Funkfeuernavigation und anderen Instrumenten nicht missen möchten. Und nicht selten sind wenig vorhandene Vereinsmaschinen so begehrt, dass man an einem Wunschwochenende seinen Ausflug mangels Verfügbarkeit nicht durchführen kann. Der Trainingsstand sinkt, wo der Frust steigt.

Nachteile wie diese gehören mit aeroPS der Vergangenheit an. Zu Beginn der Mitgliedschaft bei aeroPS wird der Pilot auf dem Flugzeugmuster seiner Wahl einen umfassenden und von aeroPS standardisierten Check-out durchführen. Dieser gilt nicht nur für zwei Jahre, sondern wird auch von allen anderen aeroPS-Partnern akzeptiert. Kann der Pilot nach diesem Check-out einen Flug auf diesem Muster innerhalb der letzten 90 Tage nachweisen, bekommt er bei entsprechender Buchung quasi lediglich den Schlüssel überreicht und kann seinen Flug sofort durchführen. Der Bedienung von bei jedem Flugzeug unterschiedlich verbauter Avionik wird mit einfach zu erwerbenden Zertifikaten nachgewiesen. Und das bei jedem Partner von aeroPS. Die intuitiv gestaltete Website bündelt alle Partner in einem System und ist sowohl für Piloten als auch Vercharterer von jedem Endgerät einfach zu bedienen.

Auch Vercharterer werden von diesem Konzept weitreichend profitieren. Der von aeroPS konzipierte Check-out besteht aus einem schriftlichen Theorie- und fliegerischen Praxisteil. Er stellt einen angemessenen Umgang des Piloten mit dem Fluggerät sicher und belegt bei Bestehen einen hohen Trainingsstand. Die einmalige Durchführung des Check-outs reduziert die Hemmschwelle der Piloten, bei Vercharterern zu buchen. Das führt automatisch zu einer besseren Auslastung der eigenen Maschinen sowie zu einer höheren finanziellen Rentabilität. Dazu bietet sich die Website von aeroPS als kostenlose Werbeplattform an, auf der Vercharterer ihre Firma, ihr Flottenprofil und entsprechende Preisvorstellungen in einem standardisierten Format präsentieren können.

Weitere Informationen sowie genaue Details zu den Typen-Checkouts, Avionik-Zertifikaten und der Mitgliedschaft können der Website entnommen werden:

www.aerops.com

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