(openPR) Neu-Isenburg. März 2016
Schwitzen ist ein lebenswichtiger Prozess, wird aber aufgrund des Geruches oft mit harten Mitteln bekämpft. Deos mit umstrittenen Wirkstoffen, z.B. Aluminiumsalze (wie Aluminium Chloride), wirken zwar unbestritten gegen den Schweiß und damit den Geruch, sind aber für die Haut bzw. Schweißdrüsen schädlich. Damit sich die Schweißdrüsen zusammenziehen, werden sauer reagierende Aluminiumsalze verwendet, die adstringierend wirken. Dieses Mittel sollte nicht benutzt werden, da die Ausgänge der Schweißdrüsen verstopfen und anschwellen können. Dies kann zu schmerzhaften Entzündungen führen. Außerdem können sich diese Mittel im Organimus anlagern und stehen im Verdacht Brustkrebs zu fördern. Neben vielen anderen unnötigen Mitteln in Deos sind auch Triclosan und Parabene gesundheitsschädliche Deo- und Konservierungsmittel. Sie wirken antimikrobiell, sind aber schädlich für die Haut, Parabene gelten sogar als krebsauslösend.
Die Gesundheitsberaterin Stefanie Bertram empfiehlt daher den Gebrauch alternativer Deos, die keine bedenklichen Stoffe enthalten. Bakterienhemmende Mittel, die sanfter wirken, sind Parfümöle mit antimikrobiellen Eigenschaften wie Citral, Nelken- und Thymianöl. Auch milder ist das ebenso schweißhemmende Farnesol. Wer es ganz ohne Duft mag, greift auf Kaisernatron zurück.
Noch ein Tipp: Empfehlenswert sind Kleidungsstücke, die weit sind und aus Naturfasern bestehen, wie Baumwolle, Leinen oder Seide. Sind die Ursachen des übermäßigen Schwitzens seelischer Natur oder stressbedingt, helfen autogenes Training und andere Entspannungs-Übungen.
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