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EU-Verordnung: neue Basisinformationsblätter ab Ende 2016

(openPR) LPADoc unterstützt Finanzdienstleister bei der effizienten Umsetzung

Mit der neuen europäischen PRIIPs-Verordnung werden neue Basisinformationsblätter für bestimmte Anlageprodukte eingeführt. Ab dem 31. Dezember 2016 sind die verbindlichen Vorschriften in allen Mitgliedsstaaten der EU anzuwenden. Bis dahin müssen Finanzdienstleister dafür Sorge tragen, dass ihre Basisinformationsblätter den Vorschriften formal und inhaltlich entsprechen. LPADoc (http://www.lpadoc.de) ist eine professionelle Dokumentenproduktions-Software für Banken und Sparkassen und bietet in diesem Zusammenhang eine zuverlässige Dokumenten- sowie Emissionsworkflow-Automatisierung.

Hintergrund der PRIIPs-Verordnung

Bei den PRIIPs (engl. "Packaged Retail and Insurance-based Investment Products") handelt es sich um Basisinformationsblätter für verpackte Anlageprodukte für Kleinanleger und Versicherungsanlageprodukte, die einem Anlagerisiko unterstehen. Mit der neuen Verordnung soll der Anlegerschutz gestärkt und das Vertrauen von Kleinanlegern in den Finanzmarkt gestärkt werden - durch mehr Transparenz. Hierzu zählen unter anderem: Risiken des Anlageprodukts, Renditemöglichkeiten sowie die klare Aufstellung der Kosten. Der Verbraucher soll vor Abschluss eines Vertrags ausreichend über wirtschaftliche Vor- und Nachteile informiert sein.

Die Verordnung bezieht sich ebenfalls auf die sog. KIDs (engl. "Key Information Documents"): Diese vorvertraglichen Basisinformationsblätter sollen es Kleinanlegern ermöglichen, die grundsätzlichen Eigenschaften und Risiken von PRIIPs zu verstehen und zu vergleichen.

Einsatzgebiete von LPADoc

LPADoc unterstützt Banken und Finanzdienstleister bei der Dokumenten- sowie Emissionsworkflow-Automatisierung zur rechtssicheren und effizienten Umsetzung von KIDs für PRIIPs. Mit der speziellen Software können Mitarbeiter die Basisinformationsblätter innerhalb kürzester Zeit erstellen, die allen aktuellen regulatorischen und internen Anforderungen entlang der Fertigungskette entsprechen.

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