(openPR) Zahnspannen für Kinder und Jugendliche
Dass Zähneputzen wichtig ist, lernen Kinder in der Regel bereits sehr früh. Wenn sie von ihren Eltern mit Liebe und einer guten Portion Enthusiasmus zum regelmäßigen Zähneputzen angehalten werden, machen die Kinder dieses sogar gerne, besonders wenn sie noch klein sind. Aber wenn Kinder heranwachsen, vergessen sie das Zähneputzen schon mal gerne. Auch hierauf sollten verantwortungsvolle Eltern achten. Die Kinder werden dieses ihren Eltern mit Sicherheit danken, wenn sie später als Jugendliche oder Erwachsene gesunde und schöne Zähne haben. Aber leider hat die Natur nicht jedes Kind mit geraden und regelmäßigen Zähnen versehen. Noch häufiger als dieses führen äußere Faktoren wie zum Beispiel Daumenlutschen, falsche Flaschen- und Beruhigungssauger, zu langes Nuckeln sowie frühzeitiger Milchzahnverlust zu Fehlstellungen. Die Folge: fast zwei Drittel aller Kinder und Jugendlichen brauchen eine Zahnspange. Dabei lassen sich manche Fehlstellungen bereits im Alter von sieben Jahren mit einer Zahnspange korrigieren. Aber nun beginnt für Eltern eine neuerliche Zeit, in der sie ihre Kinder motivieren müssen. Dieses Mal dahingehend, dass die Zahnspange regelmäßig getragen wird, denn viele Kinder betrachten das Tragen als uncool.
Braune Flecken nach dem Entfernen?
Umso schöner ist dann der Augenblick, wenn nach zwei oder drei Jahren die Brackets wieder entfernt werden können. Man hat so lange darauf gewartet, dass die vielen Stunden, die man gemeinsam mit seinem Kind in einer kieferorthopädischen Praxis verbracht hat, endlich durch regelmäßige Zähne belohnt werden. Ganz zu schweigen von dem vielen Geld, das man für die Zahnspangen investiert hat. Und dann das Entsetzen: die Zähne sind zwar gerade, aber es sind nach der Entfernung der Brackets braune Verfärbungen übrig geblieben.
Auch Zahnärzte in der Pflicht
Die Ursache dieser Verfärbungen findet sich nicht in den Zahnspangen selbst, sondern vielmehr in mangelnder Zahnpflege. Eine solche ist der Hauptrisikofaktor für Karies um die Brackets. So müssen gerade in der Zeit während des Tragens von Zahnspangen regelmäßig besonders gründliche Zahnreinigungen vorgenommen werden. Auch hier sind die Eltern wieder gefordert, darauf hinzuwirken. Aber auch Zahnärzte und Kieferorthopäden sind in der Pflicht, die jugendlichen Zahnspangenträger - und natürlich auch deren Eltern - bei der Mundhygiene zu begleiten, denn nur Ärzte können den aktuellen Status der Mundgesundheit feststellen, Hygienemängel aufdecken und geeignete Hilfsmittel empfehlen.
Standardisierte Individualprophylaxe
l
Zu diesen Hilfsmitteln gehört neben einer optimalen Pflege der Reinigung zuhause auch eine regelmäßige, standardisierte Individualprophylaxe in der Arztpraxis. Dass die Prophylaxe einen wichtigen Beitrag zur Zahn- und Mundgesundheit leistet, ist unumstritten. So haben mittlerweile viele Zahnarzt- und kieferorthopädische Praxen hierfür speziell fortgebildetes Personal. Wichtig ist auch, dass die Ärzte die jungen Patienten und deren die Eltern über die Bedeutung einer Prophylaxe mit professioneller Zahnreinigung informieren. Gute Träger von Qualitätssystemen für Zahnärzte und Kieferorthopäden stellen hierzu Flyer, Broschüren, Poster und weitere interessante Informationsmaterialien bereit.






