(openPR) Wuppertaler Büro für Kommunikation und temporäres Design erhält Auszeichnung des NRW-Wirtschaftsministeriums
„Germany at its best“ ist eine neue Standortmarketingkampagne des Landes Nordrhein-Westfalen. Zu den Unternehmen, die NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin offiziell zum Teil dieser Image-Offensive erklärt hat, gehört auch das Wuppertaler Büro für temporäres Design von Nico Ueberholz.
Verdient hat das Team die Würdigung mit seinem 2014 eröffneten Firmenneubau, die als eine Art dreidimensionale Visitenkarte für die aus jahrelanger Kreativarbeit erwachsene Formensprache des Unternehmens steht. Das 1986 von Designer Nico Ueberholz gegründete Büro plant und realisiert Messeauftritte im In- und Ausland, konzipiert Museumsausstellungen und Retail-Shopsysteme und ist mittlerweile auch zum Produzenten preisgekrönter Manufakturleuchten avanciert. Als erster Deutscher gewann Ueberholz 20 Jahre nach dessen Einführung mit dem EDGE Award einen der bedeutendsten amerikanischen Designpreise – eine von inzwischen rund 140 nationalen und internationalen Auszeichnungen, die sich im neuen Firmensitz auf den Wuppertaler Südhöhen angesammelt haben. Die Urkunde des Wirtschaftsministeriums, die Ueberholz im Rahmen von „Germany at its best“ Bestleistungen auf dem Gebiet „innovative und mehrfach ausgezeichnete temporäre Design“ markiert dabei einen neuen Höhepunkt in der langen Liste von Awards, die der erst anderthalb Jahre alte Firmensitz bereits auf sich vereinigen kann.
Visionäres Architekturjuwel gewinnt auch den if-Design-Award 2016
Ganz aktuell erkannten die Juroren dem Gebäude den if-Design-Award 2016 zu. Unmittelbar zuvor war das 780 Quadratmeter große, visionäre Architekturjuwel aus Glas und Beton bereits mit einer „Special Mention“ und dem „Iconic Award“ im Rahmen der „German Design Awards 2016“ geadelt worden. „Ueberholz hat mit diesem prägnanten Betonkubus einen Standort geschaffen, der kontrastreiches und intelligentes Know-how miteinander verbindet und das moderne Architekturverständnis des Unternehmens klar widerspiegelt“, urteilte dessen Jury. Der Wuppertaler hat bei dem Neubau von der Architektur bis zum Mobiliar praktisch alle Elemente selbst entworfen und dabei mit seiner Designphilosophie auch Details zu eigenen Best-Practice-Highlights gemacht. Strahlendes Beispiel: Die über den individuell konstruierten Schreibtischen schwebende LED-Leuchte „GLIDE“ aus dem „Ueberholz New Lighting“-Portfolio. Sie wurde soeben in Chicago mit dem „Good Design Award 2015“ prämiert. Mehrere tausend Bewerber aus rund 50 Ländern gingen bei diesem weltweit ältesten und renommiertesten Gestaltungspreis ins Rennen, die puristische Manufakturleuchte mit ihren unabhängig voneinander drehbaren LED-Röhren gehört zu den Siegern im Bereich Produktdesign.
Dreimal „Special Mention“ beim „German Design Award“ in Frankfurt
Der Ueberholz-Neubau und seine Ausstattung finden aber auch national weiter größte Beachtung von Fachleuten. So bedachte die Jury des „German Design Award“ im Februar das Gebäude mit einer „Special Mention“ im Bereich Kommunikationsdesign/Architektur. Das gleiche Gütesiegel bekam die Straßenleuchte „JACK“ aus dem Ueberholz-Sortiment, die den Platz vor dem Firmensitz genauso formvollendet in LED-Licht taucht wie öffentliche Wege in mehreren Ländern. Bei der Preisverleihung vor mehr als 1.000 Gästen in Frankfurt durfte Nico Ueberholz neben diesen beiden Auszeichnungen noch eine dritte „Special Mention“ mit nach Wuppertal nehmen: Auch das von ihm entwickelte modulare Präsentationskonzept, mit dem der Büroartikel-Hersteller Durable seine Messeauftritte ohne den Appeal eines Systemstandes flexibel gestalten kann, wurde ausgezeichnet.
„German Brand Award“: Nominierungen belohnen Ueberholz-Kompetenz bei der Markenführung
Mit vielen Kunden verbindet Ueberholz eine besonders langfristige Design-Partnerschaft, die maßgeblich zur Markenführung beiträgt. Genau für diesen Aspekt hat jetzt das vom Rat für Formgebung gegründete German Brand Institute einen eigenen Wettbewerb ausgelobt. Und auch für diesen „German Brand Award“ ist Ueberholz gleich mit mehreren Projekten nominiert: Der Auftritt der „Neuen Effizenz“ - dem Label der Bergischen Gesellschaft für Ressourceneffizienz in Wuppertal – ist genauso vertreten wie der Landesverband „Tischler NRW“, dessen innivative Ausstellungskonzepte seit geraumer Zeit die Ueberholz-Handschrift tragen. Dass „Germand Brand Award“-Nominierung Nummer drei auf den Ueberholz-Firmensitz als Beton gewordenes Statement der Marke Ueberholz entfällt, ist da eigentlich logisch.












