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Monumentale Grundlagenforschung

28.02.200815:49 UhrWerbung, Consulting, Marktforschung
Bild: Monumentale Grundlagenforschung
Ueberholz GmbH Büro für temporäre Architektur Präsentation/Messeauftritt Euroshop 2008
Ueberholz GmbH Büro für temporäre Architektur Präsentation/Messeauftritt Euroshop 2008

(openPR) Nico Ueberholz und André Füsser schaffen für die Euroshop 2008 einen Raum zur Demonstration erinnerbarer Kommunikation



Als Aufsehen erregenden Beitrag zur Grundlagenforschung in der temporären Architektur hat Nico Ueberholz gemeinsam mit André Füsser den Auftritt seines Wuppertaler Unternehmens bei der Euroshop 2008 gestaltet: Die Messe-Designer rücken einen sechs Tonnen schweren, fünf Meter hohen und einmal der Länge nach gespaltenen Monolithen aus Kalksandstein in den Mittelpunkt des Standes, der als Experimentierfeld für erinnerbare Kommunikation konzipiert ist. Die Eigenpräsentation unter dem Titel "EinKlang" schafft mit einer außergewöhnlichen Inszenierung im Spannungsfeld zwischen Architektur, Licht und Ton eine Gesprächsumgebung, bei der sich Besucher zwangsläufig fragen müssen: „Wer ist das?“ und „Was machen die da“?



Die Suche nach den Antworten führt in einen 6 mal 8 Meter großen Stand, auf dem sich beide Hälften des gespaltenen Steins als Symbol für die Urform der Kommunikation gegenüberstehen. Um das zugleich einer überdimensionalen natürlichen Stimmgabel ähnelnde Gebilde gruppieren sich vier kleinere „Klangsteine“. Sie alle sind nicht nur 100 Millionen Jahre alte Monumente des Unvergänglichen als bewusst gewählter Kontrast zur kurzlebigen Messewelt, sondern werden für die Besucher auch zum Kommunikationsmittel: Mit bereit liegenden Hämmern lassen den Steinen durch Klopfen und Streichen archaische Töne entlocken, die mit erheblichem technischem Aufwand über verdeckte Mikrofone und Lautsprecher reproduziert werden. Gleichzeitig setzt eine 6 mal 6 Meter große LED-Wand an der Rückwand des Standes die entstehenden Töne und Melodien in Wellenbilder um.

Mit Hilfe dieses Equipments greift das Ueberholz-Team die älteste Form der non-verbalen Kommunikation auf: die Musik! Die Stand-Konfiguration lädt Besucher ein, sich in einer Art „Ursprache“ auf spielerische Weise über alle Sprach- und Kulturgrenzen hinweg durch Töne oder Rhythmen miteinander zu verständigen. Der Schritt zur verbalen Kommunikation – untereinander oder mit den Standbetreibern ist danach einfach: Im „EinKlang“ trifft man sich dazu an unaufdringlich in das Ensemble integrierten Besprechungsplätzen. Konkrete Ueberholz-Projekte werden dagegen auf Monitoren an der Außenwand des Standes präsentiert, um die atmosphärische Wirkung des Innenraums nicht zu beeinträchtigen.

Um die Macht der Musik voll ausspielen zu können, stellt Ueberholz den Standbesuchern einen „Inspirator“ in Gestalt des Percussionisten Olaf Pyras an die Seite. Der Experimental-Tonkünstler hat unter anderem das Eröffnungskonzert der „documenta 2007“ gestaltet und will auf der Euroshop zusammen mit dem Messepublikum die Möglichkeiten der Klangsteine ausloten. Es liegt nahe, dass der Ueberholz-Stand unter seiner Mitwirkung darüber hinaus auch zur Bühne wird: Und zwar, wenn die Tänzerin Nusara Mai-ngarm speziell für die Steine geschaffene Kompositionen von Olaf Pyras in eine spontane Performance umsetzt.

Der große Aufwand ist dabei kein Selbstzweck: „Wir wollen, dass die Besucher das unmittelbar Erlebte im Kopf und im Herz nach Hause tragen“, erklären Ueberholz und Füsser die Konzept-Idee. Sie führe exemplarisch vor, wie zu bewerbende Produkte und Dienstleistungen in einen für den Kunden jederzeit erinnerbaren Zusammenhang gerückt werden können, wenn die Einzeldisziplinen der Messearchitektur intuitiv verknüpft werden.

Das Ueberholz-Team sieht seinen Stand-Entwurf übrigens auch als Design-Vorschlag für innovativen Ladenbau. Denn im Shopping-Umfeld greifen letztlich die gleichen Prinzipien wie im Messegeschäft. André Füsser: „Wer die assoziativen Fähigkeiten des Kunden anspricht, lockt zwischen den Zeilen, aber umso erfolgreicher.“ Schon auf der Euroshop 2006 hatte Ueberholz dieses Prinzip genutzt, um die sich selbst gestellte Aufgabe "Wir bauen Atmosphäre" zu lösen. Ergebnis war eine mit internationalen Auszeichnungen bedachte Stand-Architektur, die sich um einen 500 Jahre alten Olivenbaum rankte. 2008 geht "EinKlang" einen grundlegenden Schritt weiter Der Anspruch lautet jetzt: "Wir bauen Kommunikation!"

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