(openPR) Wer sich ein Tattoo stechen lässt, denkt sicher erstmal, dass das eine Entscheidung für die Ewigkeit ist. Das hübsche Tribal-Motiv, der Name der Liebsten, der Schmetterling, das asiatische Schriftzeichen – was ihnen jetzt gerade gefällt, möchten viele gerne auf der eigenen Haut verewigen. Doch das Leben ändert sich, die eigenen Vorstellungen und Vorlieben auch. Und vielleicht passt der bebilderte Körper auch nicht mehr zum neuen Job oder man hat sich vom Partner getrennt, dessen Name einem einst unter die Haut ging ...
Im Studio von Nicole Holtappels werden lästige Tattoos mit hochmoderner Lasertechnologie beschossen. Seit November 2015 hilft sie allen Veränderungswilligen im Raum Bonn, dem Rhein-Sieg-Kreis und darüber hinaus dabei, die mittlerweile ungeliebten Tätowierungen wieder los zu werden.
Ihre Ausbildung zur Lasertherapeutin schloss sie im Herbst letzten Jahres ab. Die Dozenten der tattoolos GmbH und der Arche Medica brachten ihr Theorie und Praxis bei und sie konnte von der langjährigen Erfahrung ihrer Ausbilder profitieren. So konnte sich die Expertin auch schnell mit ihrem eigenen Studio in Alfter bei Bonn selbstständig machen.
Ihren Kunden einen umfassenden Service anzubieten, ist Nicole Holtappels ein Anliegen. Darum bildet sie sich auch permanent weiter und geht beispielsweise regelmäßig zur Hygieneschulung.
Wichtig war ihr aber auch, die modernste Lasertechnologie einzusetzen, also entschied sie sich für ein deutsches Qualitätsprodukt, nämlich den Tattoostar Effect Y von Asclepion. Die berühmte Jenaer Firma hat mit diesem Laser ein innovatives Produkt entwickelt. „Das wichtigste Merkmal dieses Geräts ist, dass es einen quadratischen Spot besitzt“, so Nicole Holtappels. Im Gegensatz dazu haben die meisten herkömmlichen Laser kreisrunde Spots, die spürbare Nachteile haben. „Mit dem quadratischen Spot kann man endlich sicher arbeiten und die Haut wirklich Stück für Stück behandeln, ohne dass es entweder Lücken gibt, die nicht vom Strahl getroffen wurden, oder Gefahr läuft, dass man eine Stelle durch Überlappung der Kreise mehrfach beschießt und somit zu stark schädigt“, so die Therapeutin.
Die Merkmale des speziell für die ästhetische Lasermedizin entwickelten Geräts sind:
• Mikrolinsen-Array-Technologie
• Lückenlose Applikation durch quadratische Spots
• MicroSpot Technologie
• Sehr homogenes Strahlprofil
• Automatische Spotgrößenerkennung
Wieviele Sitzungen benötigt werden, um ein Tattoo komplett zu entfernen, hängt natürlich von verschiedenen Faktoren ab, allen voran der Größe der zu behandelnden Stelle. Man kann in der Regel mit zwischen 8 und 12 Sitzungen rechnen. Pro Laserbehandlung kann nur eine bestimmte Quadratzentimeteranzahl Haut behandelt werden, ohne diese zu schädigen.
Und wie ist es mit den Schmerzen? „Natürlich ist die Laserbehandlung nicht komplett schmerzfrei zu erledigen“, so Nicole Holtappels. „Aber der von mir verwendete ND:YAG-Laser verursacht im Vergleich zu anderen Geräte relativ wenige Schmerzen und arbeitet sehr schonend. Aber das persönliche Schmerzempfinden ist natürlich sehr unterschiedlich.“ Schlimmer als beim Tattoostechen ist es jedenfalls nicht. Kurzzeitige Rötungen und leichte Schwellungen nach der Behandlung sind möglich, aber regelrechte Verletzungen der Haut sind nahezu ausgeschlossen, sodass bei Befolgung der Vor- und Nachsorgehinweise eine Narbenbildung durch das Lasern nur ganz selten auftritt.
Was nach der Behandlung zu beachten ist, bespricht Nicole Holtappels eingehend mit ihren Kunden, das liegt ihr besonders am Herzen. Da Tattoofarben leider oft gesundheitsschädliche Stoffe enthalten, muss man besonders beachten, dass Leber und Nieren einiges an Arbeit zu leisten haben, um die Farbpigmente anschließend aus dem Körper abzutransportieren. Abstände von sechs Wochen zwischen den einzelnen Sitzungen einzuhalten, ist ihr deshalb auch ein besonderes Anliegen.
„Es ist wichtig, dass das Immunsystem während und nach der Behandlung gut unterstützt wird“, sagt Nicole Holtappels. Daher gibt sie ihren Kunden vor allem Ratschläge zur Ernährung und zur Hautpflege mit auf den Weg. „Dieser ganzheitliche Ansatz ist von großer Bedeutung, um ein insgesamt gutes Ergebnis zu erhalten und den Körper so wenig wie möglich zu belasten“, so die Lasertherapeutin.
Interessierte können einen persönlichen Beratungstermin vereinbaren.














