Verteilung der Zertifikate auf die sieben Risikoklassen
(openPR) Die Finanzaufsicht (ESMA) schreibt künftig vor, wie die Risikoklassen für Zertifikate ermittelt werden. SmartTrade hat für einen der beliebtesten Basiswerte – den DAX – sämtliche Bonus-, Bonus-Capped- und Discount-Zertifikate am Markt nach den Vorgaben der ESMA bewertet. Insgesamt wurde der sogenannte Summary Risk Indicator (SRI) für 40.975 Zertifikate berechnet.
Das Ergebnis: 80% der derzeit am Markt verfügbaren Produkte entfielen auf die drei höchsten Risikoklassen. Überraschend: Für fast jedes zwölfte DAX-Zertifikat ergibt die Berechnung die niedrigste Risikoklasse (eins). Auffällig auch: Keines der fast 16.000 Discount-Zertifikate wird in die höchste Risikoklasse (sieben) eingestuft.
Sämtliche Ergebnisse der Auswertung finden Sie in der vollständigen Studie. Zum Download: http://smarttra.de/uploads/files/Risikoklassen_Zertifikate_SRI.PDF
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Andre Fischer
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Das Berliner FinTech-Unternehmen SmartTrade unterstützt vor allem institutionelle Investoren, Banken und Asset Manager bei der unabhängigen Bewertung von Finanzinstrumenten und der Berechnung von Risiko-Kennzahlen. Darüber hinaus entwickelt SmartTrade für Investmentbanken, Finanzportale und Onlinebroker Web-basierte Analyse- und Selektions-Tools – vor allem im Bereich strukturierter Produkte.
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… und neuen Berechnungsstandards für 50.000 Zertifikate auf den DAX durchgeführt und die Ergebnisse verglichen. Außerdem wurde simuliert, wie sich die Verteilung auf die Risikoklassen bei veränderten DAX-Ständen darstellen würde.
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Mit der neuen europäischen PRIIPs-Verordnung werden neue Basisinformationsblätter für bestimmte Anlageprodukte eingeführt. Ab dem 31. Dezember 2016 sind die verbindlichen Vorschriften in allen Mitgliedsstaaten der EU anzuwenden. Bis dahin müssen Finanzdienstleister dafür Sorge tragen, …
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