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Digitales Arbeiten macht produktiver

01.03.201618:06 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) Online-Befragung ergibt: Unternehmen mit zukunftsorientierter IuK-Technik sind am produktivsten

In welchem Ausmaß wird in deutschen Büros bereits digital gearbeitet und welche sind Motive für digitales Arbeiten? Nach den Ergebnissen einer aktuellen Umfrage des Fraunhofer IAO sind bei Unternehmen, in denen die digitale Transformation weit fortgeschritten ist, klare Produktivitätsvorteile erkennbar.



Die Digitalisierung verändert sowohl die Gesellschaft als auch die Wirtschaft. Digitale Arbeitsmodelle lösen traditionelle Arbeitsweisen ab. Diese Entwicklung macht auch vor der Büroarbeit nicht Halt. Vor diesem Hintergrund hat das Fraunhofer IAO untersucht, wie weit die Digitalisierung in Büros deutscher Unternehmen schon vorangeschritten ist.

Mittels einer Online-Umfrage hat das Fraunhofer IAO untersucht, welche Tätigkeiten eher digital und welche eher papiergestützt durchgeführt werden. Zusätzlich wurden die Beweggründe und Hemmnisse für digitales Arbeiten beleuchtet. Auch die Bereitstellung und Nutzung digitaler Arbeitsmittel wurden in der Umfrage thematisiert sowie die Frage, welche Arbeitsweise und Ausstattung höhere Produktivitätspotenziale hat. 687 Fach- und Führungskräfte aus Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen haben zwischen September 2015 und Januar 2016 an der Online-Befragung teilgenommen.

Hoher Digitalisierungsgrad bei den Teilnehmern – aber nicht in Besprechungen

Die Auswertung zeigt deutlich, dass die große Mehrheit der Studienteilnehmer bereits verstärkt digital arbeitet. Bei 70 Prozent der Teilnehmer erfolgt der Austausch von Dokumenten und Informationen weitgehend digital. Knapp ein Viertel der Teilnehmer hat noch ein sehr hohes Druckaufkommen bei ihrer Arbeit, Papier steht hier noch klar im Mittelpunkt. Vollkommen digital und papierlos arbeiten fast zehn Prozent der Befragten. In Besprechungen dominiert hingegen noch das Papier: Nahezu zwei Drittel der Studienteilnehmer verwenden in Meetings überwiegend ausgedruckte Dokumente oder handgeschriebene Notizen.

Als wichtigste Motive für digitales Arbeiten werden das schnelle Finden und Weitergeben von Dokumenten (91 Prozent Zustimmung), das einfachere Teilen von Informationen (86 Prozent Zustimmung) sowie orts- und zeitunabhängiges Arbeiten (78 Prozent Zustimmung) angegeben. Jedoch halten auch sehr viele Teilnehmer IT-Geräte für zu umständlich und erledigen daher viele Dinge lieber in Papierform (86 Prozent Zustimmung).

Höhere Produktivität durch Digitalisierung

Die Auswertungen zeigen auch, dass die Unternehmen mit höherem Digitalisierungsgrad produktiver sind. Teilnehmer mit einer digitalen Arbeitsweise sind produktiver als Teilnehmer, die eher papiergestützt arbeiten. Außerdem ist die Produktivität bei Unternehmen höher, die stets die neueste verfügbare IT nutzen, als bei Unternehmen, die gängige oder ältere IT-Geräte und Systeme nutzen.

Eine Publikation mit weiteren Ergebnissen der Umfrage »Digitales Arbeiten« wird Mitte 2016 unter www.office21.de verfügbar sein.

Weitere Informationen:

https://www.iao.fraunhofer.de/lang-de/ueber-uns/presse-und-medien/1698-digitales-arbeiten-macht-produktiver.html
www.office21.de

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