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Souveränes Update vernetzt die Produktionssysteme

18.02.201612:31 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Souveränes Update vernetzt die Produktionssysteme
Kamera- und Laservermessung eines rotationssymmetrischen Bauteils mit der Software kOne Premium.
Kamera- und Laservermessung eines rotationssymmetrischen Bauteils mit der Software kOne Premium.

(openPR) „kOne Premium“ ist die Software für Werkstückvermessung in der Rotation

(30. Control – Internationale Fachmesse für Qualitätssicherung, Stuttgart 26.-29. April 2016, Halle 1, Standnummer 1128)

Weinstadt, 05.02.2016. Neue leistungsfähigere Funktionen für die bewährte Software „kOne Premium“. Die Kelch GmbH bringt das Premium- Werkstückvermessungssystem KENOVA measure line V9 auf den neusten Stand der Technik. Weiterhin ermöglicht die optionale Ausstattung des Gerätes komplexere Messvorgänge. Ebenso ist das Gerät bedienerfreundlich und nachhaltig.



Das Update der Software „kOne Premium“ stellt einige Neuerungen bereit. Der Anwender erstellt leicht die Messprogramme und benötigt hierzu keine Programmierkenntnisse. Wichtig dabei ist, dass das Gesamtsystem eine Reihe von gängigen Kommunikationsprotokollen und Datenschnittstellen (Profibus, ProfiNet, Ethernet) bietet. So findet die Einbindung in vernetzte Produktionssysteme statt. Folglich kommunizieren die Kelch-Systeme mit SPS- oder QS-Überwachungssystemen. Wie zum Beispiel, in Robotern die Peer-to-Peer-Anbindungen, die in einen Inline-Fertigungsprozess integriert werden.

Die moderne Software des Systems ermöglicht die Integration in einen automatisierten Prozess. Etwa bei dem, ein Roboter das Messsystem bestückt. Die Messdaten werden selbstständig erfasst und weitergeleitet. Erforderlichenfalls korrigieren die vorgelagerten Fertigungsmaschinen automatisch die Einstellungen. Falls die Software eine Überschreitung der Toleranzen meldet.

Der modulare und erweiterbare Softwareaufbau ermöglicht vielfältige und kundenspezifische Lösungen. Im Zusammenspiel mit der variablen Auswahl an unterschiedlichen Sensoren.

KENOVA measure line V9 misst Werkstücke hochpräzise in der Rotation
Das System vermisst rotationssymmetrische Teile in der rotierenden Bewegung. Das Messen der Geometrie von Ringen, Wellen, Kegeln und mehr ist bis zu einem Durchmesser von 1.000 Millimeter und einem Gewicht von bis zu 150 Kilogramm möglich. Weiterhin besteht die Option kundenspezifische Lösungen für weitere Werkstückgeometrien zu realisieren. Ein Messablauf dauert in der Regel nur wenige Sekunden. Dabei werden 60 Bilder pro Sekunde aufgezeichnet und gleichzeitig ausgewertet. Als Beispiel beträgt die Messgenauigkeit einer Rundlaufmessung circa 2 Mikrometer.

Serienmäßig ist das Gerät mit einer hochauflösenden Kamera ausgestattet. Optional ist ein Laserscanner integriert, um komplexe Messvorgänge zu ermöglichen. Fakt ist, mit der Kamera- und Lasertechnik prüft der Anwender rotationssymmetrische Werkstücke hochgenau auf die Einhaltung der Maße. Und darüber hinaus komplexere Teile mit Geometrien in dreidimensionaler Struktur. Möglich ist auch weitere vielfältige signalgebende Sensoren in das System zu integrieren, zum Beispiel konfokal-chromatische Sensorsysteme.

Top Eigenschaften: bediener- und umweltfreundlich
Leicht und intuitiv ist das Premium-Gerät KENOVA measure line V9 zu bedienen. Sowie auch die anderen Geräte der „KENOVA measure line“ Serie. Weiterhin stellen die Ampelfarben am Bildschirm die Toleranz- und Eingriffsgrenzen dar. Über ein entsprechendes Protokoll kann der User die Messergebnisse zurückverfolgen. Das Protokoll steht zum Ausdrucken bereit. Alternativ erfolgt eine automatische Weiterleitung der Messwerte an ein computergestütztes Qualitätsmanagementsystem.

Das Gerät weist eine hohe Qualität auf. Verantwortlich dafür ist die Verwendung von Mineralguss als Werkstoff für den Grundkörper. Die hohe Vibrationsdämpfung schützt vor störenden Einflüssen aus Produktionshallen. Die große thermische Trägheit vermeidet Ungenauigkeiten durch Temperaturschwankungen. Fakt ist das Einsparpotenzial von rund 40 Prozent an Energie. Das folgt aus dem Einsatz des Kaltgussverfahrens bei der Herstellung. So der Vergleich zu den herkömmlichen Verfahren von Alu- und Grauguss. Wichtig ist, das leichte Recyceln des Materials, zum Beispiel im Straßenbau.

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