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Starker Hafen Brake durch verlässliche Zusammenarbeit

17.02.201617:42 UhrLogistik & Transport
Bild: Starker Hafen Brake durch verlässliche Zusammenarbeit

(openPR) Brake | 17. Februar 2016
Auch im Jahr 2015 konnte der Seehafen Brake als einer der wachstumsstärksten Häfen in Niedersachsen überzeugen. Der Hafen ist besonders in der Lage, durch seine Schnelligkeit, seine Flexibilität und seine hohe Modernisierungsbereitschaft den Anforderungen des Marktes zu begegnen. Weiterhin ist die verlässliche und langjährige Zusammenarbeit zwischen der Hafenwirtschaft und dem Infrastrukturbetreiber die Basis für den Erfolg des Weserhafens. „Eine leistungsfähige, zuverlässige und moderne Infrastruktur schafft die Voraussetzungen für die Terminalbetreiber und deren Logistikprozesse. Sie ist Grundlage für positive Umschlagsentwicklungen. Mit unseren Kunden erfahren wir eine gelebte Partnerschaft. Vom Erfolg des einen partizipiert der andere“, erklärt Holger Banik, Geschäftsführer der Niedersachsen Ports GmbH & Co. KG sowie der JadeWeserPort Realisierungs GmbH & Co. KG in einem Pressegespräch vor Ort.


Stärken ausbauen: 2. Großschiffsliegeplatz Südpier
Ein wichtiges Projekt zur Verbesserung der Infrastruktur und ein gutes Beispiel für die zukunftsorientierte Zusammenarbeit zwischen Niedersachsen Ports und den Kunden vor Ort ist die Entwicklung des Südpiers. Ab Anfang September 2016 werden an dieser Stelle Anlegemöglichkeiten für zwei Schiffe mit einer Länge von 275 Metern und einem Tiefgang von bis zu 11,90 Metern bestehen. Durch die Ertüchtigung der bestehenden Pieranlage und die technische Weiterentwicklung z.B. der Gleise durch Niedersachsen Ports wird es möglich, leistungsfähigere Umschlaggeräte auf den Schienen aufzustellen. Insgesamt investiert Niedersachsen Ports rund 10 Millionen Euro in die Sanierung der Südpier.
Sicherheit und Hinterlandanbindung – Brücke Berliner Straße
Voraussichtlich im Mai dieses Jahres wird der Auftrag für den Bau der neuen Bahnüberführung an der Berliner Straße durch Niedersachsen Ports vergeben. Durch dieses Bauwerk wird einerseits die Anbindung und Erreichbarkeit des Seehafens Brake an das Hinterland verbessert und andererseits die Verkehrssicherheit deutlich erhöht. Außerdem wird die Umweltbelastung durch das Entfallen der jetzigen Standzeiten vor den Bahnschranken verringert.
Mit den Baumaßnahmen beginnt eine halbjährige Vorbelastungszeit durch Sandaufschüttungen im Bereich der Brückenrampen und eine sich daran anschließende halbjährige Konsolidierungsphase des Untergrunds. Dadurch wird der Boden für die Rampen stabilisiert. Die Brücke wird aus Fertigteilen bestehen und gründet auf einer Pfahlkonstruktion.
Moderne Ausrüstung als Antwort auf Marktanforderungen – Kranbetrieb
Anders als in anderen Häfen ist Niedersachsen Ports in Brake verantwortlich für den Kranbetrieb. Dazu zählen vier Brückenkrane, zwei Drehwippkrane und drei Hafenmobilkrane. Mit Hilfe dieser Krananlagen und den Schiffen eigenen Bordkranen sind im Jahr 2015 durch die Kranführer von Niedersachsen Ports rund drei Millionen Tonnen Stückgüter wie Zellulose, Stahl und Holz sowie Projektladungen aus dem Bereich der Windkraftanlagen umgeschlagen worden. Die wachsenden Marktanforderungen wirken sich auch auf den Kranbetrieb aus, sodass auch dieser stetig modernisiert werden muss. Daher wird dieses Jahr eine sogenannte neue mobile Materialumschlagmaschine in Betrieb genommen, die einen noch flexibleren und leistungsstärkeren Umschlag ermöglicht.
Funktionalität sichern – Binnenhafenschleuse
Die im vergangenen Jahr geplante Konservierung der Schleusenkammer musste während der Hochwasserschutzsaison unterbrochen werden. Die Reparaturarbeiten werden im April 2016 mit dem der Ausbau des Außentores wieder aufgenommen, um sowohl dessen Stahl- als auch Maschinenbau instand zu setzen. Es folgen die Konservierungsarbeiten im Bereich der Kammer und des Binnenhauptes. Derzeitige Planungen sehen die Arbeiten an der Schleusenkammer im Jahr 2017 und am Binnentor im Jahr 2018 vor.
Kooperation über die Hafengrenzen hinaus
Die unter dem Label „hafen+“ zusammengefassten, nachhaltig angelegten Aktivitäten in den Bereichen Ökologie, Ökonomie und Soziales der Hafengesellschaften und Hafenwirtschaft werden fortgeführt und intensiviert. So werden im Rahmen eines Pilotprojektes der Metropolregion Nordwest zusammen mit der Hafengesellschaft bremenports Einsatzbereiche in den Häfen, wie z.B. Verkehrs-, Gleisfeld-, Lager- und Umschlagsflächen, für LED- und LEP-Leuchtmittel ermittelt. Die Durchführung dieses Modernisierungsprojektes hat in Brake bereits im vergangenen Jahr begonnen. So wurde das Boitwarder Gleisfeld mit der neuen Beleuchtungstechnik versehen. Die Umstellung der weiteren vier Teilabschnitte erfolgt voraussichtlich bis 2019.
Zur Umsetzung der EU-Energieeffizienzrichtlinie hat NPorts in Zusammenarbeit mit der EWE im vergangenen Jahr ein Energieaudit durchgeführt. Ziele sind die Steigerung der Energieeffizienz sowie das Einsparen von Energie. In der Folge werden nun weitere Maßnahmen abgeleitet.
Auch mit der unternehmensweiten Einführung von Video-Konferenzen und der zunehmenden Umstellung des Fuhrparks auf CNG-betriebene Fahrzeuge werden Ressourcen geschont.
Kommunikation sichert Zukunft – Intranet und Internet
All diese Arbeiten sind von einem intensiven Wissens- und Informationsaustausch abhängig. Um diesen zu verbessern und der zunehmenden Digitalisierung anzupassen, wurde im vergangenen Jahr im gesamten Unternehmen ein modernes Intranet 2.0 eingeführt. Durch dieses können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unternehmensweit kommunizieren, Fragen und Erfahrungen austauschen sowie Arbeitsprozesse optimieren.
Als Betreiber der niedersächsischen Hafeninfrastruktur gehört die zielorientierte Weiterentwicklung der Häfen und der Küstenregion zu den Aufgaben von Niedersachsen Ports. Um die Leistungsfähigkeit der Häfen und des Unternehmens zu verdeutlichen, hat die Hafengesellschaft ihren Außenauftritt überarbeitet. Das Motto „Unsere Häfen. Ihre Zukunft.“ benennt die Leistung von Niedersachsen Ports und bringt sie mit den Potenzialen sowie einer erfolgreichen Zukunft der Kunden in Verbindung.
Als Startschuss wird in den nächsten Tagen die neue Webseite von Niedersachsen Ports veröffentlicht.

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