(openPR) Vorab die Warnung: Wer auf gefälliges, stromlinienförmiges Radiofutter steht, für den bietet Klaus G. die falsche musikalische Essenz. Für Musikfans aber, die neugierig genug sind, sich auch abseits eingefahrener Pfade zu bedienen, könnte der Mannheimer Multiinstrumentalist mit seinem Album einen echten G-Punkt getroffen haben: Das Konzeptalbum „A Journey“ lädt, nicht zuletzt auch durch ausgeklügelte Soundeffekte, zu einer fantasievollen Klangreise quer durch unser Sonnensystem.
Seit der musikalischen Frühzeit wurde im Hause der Familie G. musiziert. Großvater, Tante, Onkel, alle musikalisch und aktive Musiker. Inspirieren ließ er sich von King Crimson, Pink Floyd, Bands wie Nektar oder Yes, aber auch Classic Rock Bands wie Grand Funk Railroad und vor allem Wishbone Ash. All diese Bands und Einflüsse führten Klaus G. zu ersten Bandprojekten, obwohl er erst im späten Alter von 19 Jahren anfing autodidaktisch Gitarre zu spielen. Über die Jahre hinweg versuchte er sich in unterschiedlichen Bandprojekten zu verwirklichen. Seine musikalische Bandbreite ist groß: Ob während der Krautrockzeit mit eigenem Material, oder von der weit über die Region bekannten Funk R&B Projekt SAS, deren Frontleute Sydney Youngblood und Charles Shaw waren. Eine ganze Zeit lang spielte er nur Coversongs, bis in ihm wieder der Drang aufkam eigenes Material zu produzieren.
Das Ergebnis war das erste komplett selbst produzierte Album „LATELY“. Klaus G. arbeitete sich in die Materie ein und eignete sich neues Wissen an, welches ihm bei der Produktion seines aktuellen Albums „A JOURNEY“ zu Gute kam.
Geprägt von der Suche nach „DEM“ Sound, entzog er sich mit dem Album musikalischen „Vorgaben“, Songs nur mit einer bestimmten Länge und somit sendekompatibel zu schreiben, oder in „angesagten“ Stilrichtungen zu produzieren. „A JOURNEY“ beschreibt als sogenanntes Konzeptalbum eine imaginäre Reise durch unser Sonnensystem. Eine Raumfahrer-Crew hat den Auftrag eine überforderte Erde und den Rest der Menschheit durch eine Mission zu anderen Planeten vor dem Untergang zu retten. Diese, durch ausgeklügelte Soundeffekte unterstützte fantastische Reise, endet mit der gescheiterten Rückkehr zur Erde und nur einem Überlebenden. In vier instrumentalen Stücken und zwei mit Texten gestalteten Songs versucht er diese Reise akustisch umzusetzen. Auch die Gestaltung des Covers spiegelt die Metapher des Reisens durch Zeit und Raum wieder.
Das Album "A Journey" von Klaus G. wurde exklusiv über 7music veröffentlicht.













