(openPR) Yahoo in Erklärungsnot oder lieber dick im Geschäft
Was nutzt schon das Washingtoner Artenschutzübereinkommen (CITES), welches 179 Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen unterzeichnet haben (Stand 2013), wenn trotzdem der Handel mit Elfenbein eingeschränkt fortgesetzt wird? Ein illegal blühender Schwarzmarkthandel gefährdet die Dickhäuter weiterhin erheblich, wobei gerade Japans Handel in den Fokus der Kritik gerät, der Weltkonzern in diesem verstrickt in Erklärungsnot sich befindet.
Die Ereignisse überstürzen sich in unserer schnellebig hektischen Welt, in der immer weniger Zeit für die Menschen verbleiben soll, damit einige Wenige es sich vortrefflich gutgehen lassen dürfen, die große Mehrheit im Chaos, Elend und Kriegen versinkt. Jene Absichten gilt es, auf allen Ebenen zu entlarven, um gleichzeitig Chancen und Ideen aufzuzeigen. Mit diesem Portal versuche ich, ein Stückweit mehr Menschlichkeit wieder näher zu bringen, allerdings ohne erhobenen Zeigefinger, mit viel Sinn für Kultur, jedweden Extremismus ablehnend. Mögen sinnvoll, konstruktive Artikel, Anregungen und auch Kommentare hier mit dazu beitragen. In diesem Sinne wünsche ich viel Austausch und freue mich auf Euch.
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Im günstigen Fall tanzen Gedanken frohen Mutes
Manchmal kann so ein Geschwafel richtig gehend guttun. Auch in den Momenten, in denen man noch die Fähigkeit besitzt, kommunikativ an einem Gespräch oder Gesprächsinhalt teilzunehmen. Es sind jene günstigen Gelegenheiten, die es ermöglichen, trotz anscheinend wichtiger Themen, vehement betont und bis ins kleinste Detail angesprochen, man ungehindert bei seinem eigenen Gedankenfluß sozusagen die Leine losmachen kann und in ferne Gefilde enteilt.
Weiter unter:
http://querdenkende.com/2016/02/07/…
… ZGF implementiert. Neben Maßnahmen in afrikanischen Ländern unterstützt das BMZ auch Abnehmerländer vornehmlich in Asien im Kampf gegen den illegalen Handel mit Elfenbein und Rhino-Horn.
Wie die Maßnahmen gegen die Wilderei konkret aussehen, möchten wir Ihnen anlässlich des Besuches einer Delegation des TANAPA-Vorstandes in Frankfurt vorstellen.
PROGRAMM
Dr. …
Da Elfenbein von Elefanten oder Nilpferden – im Gegensatz zu pflanzlichem Elfenbein oder Mammutelfenbein - unter den Artenschutz faellt, wurde jeder Handel damit durch das Washingtoner Artenschutzabkommen geregelt und eingeschraenkt. Die Zollbehoerden beschlagnahmen jedoch immer wieder Produkte aus Elfenbein. Da man Elefantenelfenbein nicht immer einfach …
… Initiative (EPI) angeschlossen. Der kenianische Präsident unterzeichnete am Dienstag die Beitrittsurkunde. Ziel des Schutzprogramms unter afrikanischer Führung ist, dem Handel von Elfenbein und der Abschlachtung von Elefanten durch Wilderer Einhalt zu gebieten.
Der Beitritt erfolgte bei einer feierlichen Vertragsunterzeichnung im Parlamentshaus Nairobi, die …
… Burkina Faso.
GUDRUNS ELEFANTENAUFSTAND
Alle 15 Minuten wird ein Elefant getötet. Von den 2013 noch lebenden 300.000 Elefanten wurden 35.000 getötet, um den erhöhten globalen Bedarf an Elfenbein zu decken. Wenn der Handel mit Elfenbein weiter in diesem Maße zunimmt, wird der Elefant in 10 Jahren ausgestorben sein.
Die Organisation Pro Wildlife setzt …
… CITES-Konferenz vorweisen. Insbesondere beim Schutz der Elefanten konnte nur ein kleiner Etappensieg erzielt werden und das erhoffte Signal gegen den illegalen Handel mit Elfenbein blieb aus. Nach zähem Ringen wurde einem Einmal-Verkauf der zur Zeit vorhandenen Elfenbein-Bestände aus vier südafrikanischen Ländern zugestimmt, dann soll ein 9-jähriges …
… Arten einschliesslich deren Produkte dürfen unter gewissen Bedingungen international gehandelt werden – wurden deutlich abgelehnt.
Die Anträge Botswanas, Namibias und Südafrikas, Elfenbein aus Lagerbeständen unter klar definierten einschränkenden Bedingungen in einem einmaligen, international kontrollierten Verkauf im Jahre 2004 nach Japan ausführen zu …
… Jahr sterben weiterhin Elefanten – der Handel innerhalb der EU ist mit dafür verantwortlich
Suhl, 18.09.2018. „Eigentlich müsste man davon ausgehen, dass es keinen Handel mit Elfenbein mehr gibt, denn die Jagd auf die imposanten Giganten ist seit vielen Jahren verboten“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Doch …
… eingereichten Anträge tragen zum Schutz der vielen, vom Aussterben bedrohten Arten bei. Insbesondere der Antrag von Botswana und Namibia, eine jährliche Exportquote für Rohelfenbein festzulegen, droht der Wilderei und Abschlachtung der Elefanten wieder Tür und Toren zu öffnen. Schon jetzt wird eine Zunahme des illegalen Elfenbeinhandels beobachtet.
CITES …
… ausgerüsteten Eliteeinheiten, einem umfassenden Informationsnetzwerk und dem verstärktem Einsatz von moderner Kriminaltechnik soll die skrupellose Elefanten-Wilderei und der illegale Handel mit Elfenbein weltweit bekämpft werden. Nach Darstellung der UN-Organisation CITES (Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora) …
… Belmari Yoostars AG Breitenäckerliweg 14a, CH-8280 Kreuzlingen
+49 162 202 11 51
Elefantenbabys in Afrika retten
Kreuzlingen - Seit 1989 ist der Handel mit Elfenbein weltweit verboten, trotzdem boomt das Geschäft. Tierfreunde können jetzt Patenschaften für gerettete Elefantenbabys übernehmen und diese bei einer Safari der besonderen Art in Afrika …
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