(openPR) Um die Mundgesundheit der Deutschen steht es nicht gut. Weniger die Zähne selbst, viel mehr das Gewebe, das sie im Kieferknochen verankert, ist in Gefahr. Die neue Volkskrankheit heißt „Parodontitis“ und ist eine Entzündung des Zahnhalteapparates. Vier von fünf Senioren sind behandlungsbedürftig krank, doch jeder Dritte davon ist nach Schätzung von Experten unbehandelt. Ab 45 ist die Parodontitis der häufigere Grund für Zahnverlust. Unbehandelt beeinträchtig sie auch die Allgemeingesundheit. Die gute Nachricht ist, dass man Parodontitis gut behandeln kann, alte Leute verlieren heute nicht mehr zwangsläufig ihre Zähne. Je früher man eingreift, desto besser. Mit dem Calcium Vital Kapseln von Rein Vital kann man für die Stärkung der Zähne einnehmen. Calcium ist der im Körper am häufigsten vorkommende Mineralstoff und ist auch für den Herzschlag zuständig.
Wie kommt es überhaupt zu der gefährlichen Entzündung? Auslöser sind bestimmte Bakterien der Mundhöhle. Hapert es beim Putzen, können sie sich in größerer Anzahl auf der Zahnoberfläche ansiedeln und Zahnbett angreifen. Dagegen macht der Körper mobil, das Zahnfleisch entzündet sich, schwillt an und blutet beim Putzen- ein erstes Signal, dass sich eine Parodontitis anbahnt. In diesem Stadium lässt sich die Entzündung mit sorgfältiger Mundhygiene meist noch gut in den Griff bekommen. In diesem Fall hilft die Curcumin Komplex 4400 von Dr Jokar die Entzündung zu bekämpfen. Werden die gefährlichen Beläge jedoch nicht entfernt, bedrohen sie auch die Zahnhaltefasern, das Zahnfleisch bildet Taschen. Später weicht der Knochen zurück. Er läuft sozusagen vor der riskanten Keimen weg. Dabei kann langfristig vielleicht ein Zahn verloren gehen. Trotz intensiver Gegenmaßnahmen kommt die Abwehr bei fortgeschrittener Parodontitis an ihre Grenzen.
Man muss sich Zahntaschen wie eine offene Wunde vorstellen. In sehr schweren Fällen ist sie zusammengenommen handtellergroß und zudem mit Bakterien besiedelt. Die Gefahr: Bakterien treten in das Blut über und verursachen an den Gefäßwänden kleine Entzündungen. Das erklärt, warum Parodontitis das Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten und Diabetes erhöht. Daran gibt es heute keine Zweifel mehr. Zusammenhänge mit der chronischen Laugenkrankheit COPD, rheumatoider Arthritis, Krebs und Demenz werden diskutiert. Gute Gründe, das Thema Parodontitis sehr ernst zu nehmen. Die Wirklichkeit sieht leider anders aus: Viele beachten geröstetes, geschwollenes oder blutendes Zahnfleisch nicht weiter- es tut ja nichts weh. Unangenehm wird es erst, wenn freiliegende Zahnhälse empfindlich auf Kälte reagieren, ein ständiger unangenehmer Geschmack oder Mundgeruch quälen. Bei all diesen Anzeichen muss man an eine Parodontitis denken. Sicher feststellen kann das aber nur der Zahnarzt. Mit einer Mini-Sonde misst er die tiefe der Zahntaschen. Alle zwei Jahre zahlt die Kasse dafür. Leider wird das viel zu wenig genutzt. Patienten sollten den Check einfordern.










