(openPR) Nicht nur die Haut hat bei Eis und Schnee andere Bedürfnisse als in der warmen Jahreszeit- auch die Haare brauchen in Winter eine angepasste Pflege. Das liegt einerseits daran, dass die Talgdrüsen der Kopfhaut bei Kälte weniger Fett produzieren. Als Folge bilden sich vermehrt trockene Kopfschuppen und das Haar trocknet leichter aus. Die niedrigen Temperaturen im Freien und die Heizungsluft drinnen entziehen dem Haar zusätzlich Feuchtigkeit. Es wird spröde, glanzlos, anfällig für spliss und Haarbruch.
Auch die ziemlich lästige Eigenart der Haare, sich elektrostatisch aufzuladen und dann wild zu Berge zu stehen, ist ein typisches Winterproblem. Hochgeklappte Schals, Mantelkragen, Rollkragenpullis, und Mützen verstärken diesen Effekt. All das macht verständlich, warum die Haare besonders sanft und liebevoll gepflegt werden möchten. Im Winter sollte die Haare nicht so oft gewaschen werden wie im Sommer. Verwenden Sie ein mildes Shampoo, das zwar reinigt, aber die Kopfhaut nicht weiter austrocknet oder reizt. Eine gute Wahl sind Shampoos mit rückfettenden Pflegeölen wie Arganöl.
Arganöl eignet sich besonders gut für die Haare. Man kann es pur oder als Bestandteil von Shampoos für die Haarpflege benutzen. Durch die reichlich vorhandene Antioxidantien und die höhere Anteil von Vitamin E, hilft dem Öl strapaziertes und brüchiges Haar zu glätten und ihm Glanz und Elastizität zurückzugeben. Desweiten ist das Arganöl bestens geeignet gegen Schuppen oder extrem trockener Kopfhaut. Das Öl wird nach der Haarwäsche in die Kopfhaut einmassiert. Es sollte dann etwa eine halbe Stunde lang unter einem Handtuch einwirken und wird anschließend ausgewaschen. Die Haarwurzel werden gepflegt und die fördert den natürlichen Haarwuchs. Haarausfall wird verringert und das Haar bekommt sine Fülle zurück.
Besonders das ARGANÖL mit SpinosaMAX bietet sich für die Behandlung von strapaziertem Haare an, es ist frei von Chemikalien und Zusätzen, und eignet sich somit ausgezeichnet zur Haarpflege.











