(openPR) Berlin, 26.01.2016. Kaufentscheidungen fallen bis zu 75 Prozent direkt im Geschäft. Daher wollen Anbieter von Konsumgütern direkt am Point of Sale die Aufmerksamkeit ihrer Kunden auf ihre Produkte lenken.
Das Unternehmen DIPAX®, ein Ingenieurbüro mit Sitz in Berlin, entwickelt für diesen Zweck kundenspezifische Computerspiele auf Basis des Kinect-Bewegungssensors von Microsoft®.
Dabei erfasst die Kinect Bewegungen von natürlichen Personen. Das Computerspiel verwendet diese beispielsweise zur Steuerung eines Avatars, der im Computerspiel die natürlichen Bewegungen der Person emitiert.
Betritt ein potentieller Kunde den Sichtbereich der Kinect, wird er automatisch erfasst und befindet sich plötzlich als Avatar innerhalb eines Computerspiels. Allein dieser Effekt erregt bereits das Interesse des Kunden.
Abhängig von der Spiele-Konzeption können im Spiel eigene Produkte platziert werden und – damit es auch Spaß macht - Punkte für bestimmte Aktionen vergeben werden. Ist eine bestimmte Punktezahl erreicht, kann sich der Kunde zusätzlich für einen Gutschein registrieren lassen.
Eine typische Konfiguration in einem Geschäft besteht aus einem größeren Monitor, einem Mini-PC, einer Kinect und der bereits auf dem Mini-PC installierten DIPAX Spiele-Software. Der Monitor wird ungefähr in Kopfhöhe an einer markanten Stelle innerhalb des Geschäfts platziert. Der Mini-PC ist so klein, dass er direkt an der Rückwand des Monitors befestigt werden kann. Jetzt wird noch die Kinect mit einem USB-Kabel an den PC gesteckt und fertig ist das Spiele-System am Point of Sale.
Weitere Infos erhalten Sie unter www.dipax.de










