(openPR) Gut zwei Jahre ist es her, dass in der Jaffestraße 12 mit dem Bau des neuen Puhsthofes begonnen wurde – nun ist der Gewerbehof nahezu fertiggestellt. Der Name JAFFE12 stellt dabei nicht nur eine Verbindung zur neuen Adresse, sondern auch zur besonderen Gestaltungsweise des Gebäudekomplexes dar: Die gut 7000qm Bruttogrundfläche verteilen sich auf zwei Gebäuderiegel, DOCK1 und DOCK2. Beide verlaufen parallel zueinander und werden durch externe Glasfahrstühle und Treppenhäuser miteinander verbunden. Dies fördere laut des Architektenentwurfs die Kommunikation der Mieter untereinander. Zudem ließ diese Anordnung viel Platz in den Innenräumen sowie für die umlaufenden Laubengänge vor den einzelnen Arbeitsräumen.
Überhaupt haben sich Lars Meyer, Bauherr und Geschäftsführer der traditionsreichen Hans E.H. Puhst Grundstücksverwaltung, und sein Team viel Mühe bei der Gestaltung des Gewerbehofes gegeben. So resümiert Meyer: „Uns war es wichtig, dass wir nicht nur einen zweckmäßigen Bau errichten, sondern dass unsere neuen Mieter sich ebenso wohlfühlen, wie unsere bestehenden auf dem alten Puhsthof.“ Letzterer erstreckt sich von der Jaffestraße 2 bis zur neuen Nummer 12 und ist im Zuge der Revitalisierung der ehemaligen Palminwerke entstanden, die Meyers Großvater Anfang der 1950er Jahre erworben hat.
In seinem Architekten René Schneiders von „A-Quadrat“ hat Meyer einen idealen Partner für das Projekt gefunden: Nach der Auslobung eines Architekturwettbewerbs entschied er sich für diesen Entwurf, der vor allem auf viel Individualität und Flexibilität bei der Raumgestaltung sowie auf verschiedene Austauschmöglichkeiten für die Mieter setzte. So gibt es einen ansprechenden Innenhof, einen eigenen Kanalzugang mit Ponton, eine Boulebahn, eine Ladestation für Fahrräder und Autos und einen gastronomischen Mieter.
Nun, wo es auf das Frühjahr 2016 zugeht, sind alle wesentlichen Baumaßnahmen abgeschlossen, die Corten-Stahl-Fassade entfaltet mehr und mehr ihre Wirkung und etliche Mieter arbeiten bereits am Standort. So sind der Raumduft- und Parfumhersteller Linari, der portugiesische Bäcker Sul, die Reinigungsfirma Hectas, der Anlagenbauer KSC, das Prüflabor Inspectorate BV und der Gastronom Event Hansekai bereits eingezogen oder arbeiten intensiv an den Vorbereitungen dazu.
Gleichwohl sind noch wenige Mietflächen zu vergeben. Alle bisherigen und noch kommenden Mieter sollen jedenfalls zu einer lebhaften und abwechslungsreichen Mischung beitragen. Insbesondere einige, kleinere Atelier- und Büroflächen stehen derzeit noch zur Verfügung und können in direktem Austausch mit dem Vermieter individuell angepasst werden.
Im Sommer, wenn es schön draußen ist und alle sich auch in der JAFFE12 eingelebt haben, soll es noch eine Einweihungsfeier mit den Mietern, aber auch allen Menschen, die das Projekt erfolgreich begleitet haben, geben.












