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Umdenken beginnt im Kopf

15.01.201617:26 UhrVereine & Verbände
Bild: Umdenken beginnt im Kopf
Karl Wolff, Präsident vom Chorverband Rheinland-Pfalz (Bild: CV RLP)
Karl Wolff, Präsident vom Chorverband Rheinland-Pfalz (Bild: CV RLP)

(openPR) Am 23. und 24. Januar findet im rheinland-pfälzischen Montabaur der deutschlandweit größte Chorkongress in diesem Jahr mit vielen Hundert Teilnehmern statt. Veranstalter und Organisator ist der Chorverband Rheinland-Pfalz. Im Vorfeld wurde die neue Imagekampagne des Chorverbandes Rheinland-Pfalz präsentiert. Zur Kampagne und deren Hintergründen unterhielten wir uns mit Karl Wolff, dem Präsidenten vom Chorverband Rheinland-Pfalz.



„umparkenimkopf.de“ lautet die Internetadresse und zugleich Kampagnenheadline eines großen deutsch-amerikanischen Autobauers. Ziel dieser Kampagne ist ein kompletter Imagewechsel, hin zur Botschaft einer verlässlichen, modernen Marke. Mit einer neuen Imagekampagne möchte auch der Chorverband Rheinland-Pfalz ähnliches erreichen. Die Kernaussage dieser Kampagne lautet: „Dienstleister für den Chorgesang: Chorverband Rheinland-Pfalz und die Kreis-Chorverbände.“

Herr Wolff, was bewog den Chorverband Rheinland-Pfalz zum Start einer Imagekampagne?

Wolff: So, wie sich die Chorlandschaft in Rheinland-Pfalz ändert, muss sich auch der Chorverband ändern. Wir wollen mehr Dienstleister für die Chöre sein. Dazu gehört es auch, dass wir unsere „Angebote“ mehr in den Fokus rücken. Dies wollen wir mit Kampagnenmotiven erreichen, die jeweils auf bestimmte Dienstleistungssektoren und Angebote für Sänger, Chöre und Chorleiter eingehen.

Was konkret verbirgt sich denn nun hinter der Kampagnenaussage „Dienstleister für den Chorgesang“?

Wolff: Schlicht gesagt, ein neues Denken, ein neues Herangehen an die Kernaufgaben eines Verbandes. Wir möchten weniger „Verwalter“ sein, als uns vielmehr aktiv darauf zu konzentrieren, die Dinge, die wir anbieten, besser zu kommunizieren. Immer wieder stellen wir fest, es ist in den Chören zwar bekannt, dass es einen Kreis-Chorverband, auch einen Landesverband gibt, aber die Tätigkeit und vor allem die Vielfalt der Angebote für die Mitglieder sind anscheinend vielfach gänzlich unbekannt. Deshalb kommt es oftmals zur Frage: „Was machen die eigentlich?“ oder „Warum soll unser Chor dort gegen Gebühr Mitglied werden?“ Diesen Umstand wollen wir ändern, Schritt für Schritt.

Wie sieht denn jetzt das Angebotsportfolio aus?

Wolff: Neben finanzieller Förderung von Projekten, zur Anschaffung von Noten und Instrumenten — ich möchte an dieser Stelle auch den Neugründungszuschuss für Chöre einmal hervorheben — geben wir sehr viel praxisorientierte Unterstützung. Regional werden, beispielsweise, bereits Chorcoachings angeboten. Wir streben an, dies sehr bald flächendeckend, landesweit umzusetzen. Es gibt eine Vielzahl an Workshops und Qualifikationsmaßnahmen, adressiert an Chorleiter, Chöre sowie ambitionierte Sängerinnen und Sänger. Wir geben — im Rahmen unserer Tätigkeitsbereiche — Auskunft zu juristischen Fragen oder zum Gema-Rahmenvertrag. Auch sind die Mitglieder über den Chorverband unfallversichert. Der Chorverband Rheinland-Pfalz hat ebenso einen Musikausschuss, der sich mit aktueller Chorliteratur auseinander setzt, ein hochqualifiziert besetztes Gremium. Die Mitglieder des Musikausschusses können auch von Chorleitern zu aktuellen Themen direkt befragt werden. Dies sind nur mal ein paar Themen, die wir offerieren.

Wirkt der Chorverband Rheinland-Pfalz auch mit seinen Themengebieten nach außen?

Wolff: Das will ich meinen. Mit unserem Qualifizierungs-Programm „SIMUKI“ — Singen und Musizieren in Kindertagesstätten und Kindergärten — haben wir das Singen für Kinder im Vorschulalter im Blick. Betreuer und Erzieher sollen hier eine entsprechende Qualifizierung erhalten, um Kindern eine musikalische Früherziehung bieten zu können. Denn durch eine musikalische Bildung wird die Entwicklung der Kinder auf vielfältige Weise positiv beeinflusst. So erhält, z.B., die motorische und sprachliche Entwicklung durch tägliches Singen, Tanzen und Musizieren wertvolle Impulse. „SIMUKI“ ist ein vom Chorverband Rheinland-Pfalz initiiertes Programm, das vom Land Rheinland-Pfalz finanziell unterstützt und gefördert wird.

Stichwort Förderung und Land. Erhält der Chorverband Rheinland-Pfalz auch Landeszuschüsse?

Wolff: Ja, wir als Verband erhalten Zuschüsse vom Land Rheinland-Pfalz aber auch von anderen Institutionen, wie z.B. der Lotto GmbH, die wir dann entsprechend ausschütten. Teils sind die Mittel vom Land zweckgebunden, teilweise stehen diese zur freien Förderung bereit.

Und wie finanziert sich der Verband selbst?

Wolff: Durch seine Mitgliedsverbände, die Kreis-Chorverbände, die einen Teil ihrer Chorbeiträge an den Chorverband weiterleiten. Und hier liegt dann eben die Krux der Fragestellung: „Wofür soll ich mich mit meinem Chor dem Chorverband Rheinland-Pfalz anschließen?“ De facto ist es derzeit so: Würden von Chören, Chorleitern und Sängern die Workshop- oder Weiterbildungsangebote — die der Chorverband unterstützt, fördert und sponsert — effektiv genutzt, erhielten diese einen weitaus höheren Mehrwert für ihre Mitgliedsbeiträge. Genau dafür wollen wir werben und unser Angebot deutlich machen.

Es ist raus zuhören, dass die Angebote nicht immer zu Zufriedenheit frequentiert sind…

Wolff: Ja, leider. Wir haben vielfach Weiterbildungsangebote mit hochkarätigen Dozenten, bei denen wir uns sehr wünschen würden, sie wären besser bebucht. Wir unterstützen hier nicht nur die Veranstaltung selbst, auch die Teilnehmergebühr wird von uns subventioniert, so dass die Teilnehmer zu einem geringen Betrag in den Genuss erstklassiger Symposien oder Workshops kommen können.

Kommen diese Weiterbildungsangebote nur vom Chorverband Rheinland-Pfalz?

Wolff: Nein, das gerade nicht. Viele Kreis-Chorverbände und auch Regionalverbände bieten diese Weiterbildungen an. So z.B. findet im Kreis-Chorverband Mayen, in der Region 2, derzeit ein mehrstufiges Seminar zur Ausbildung von Chorleitern und Vize-Chorleitern statt. Im Westerwald wird am 23. Und 24. Januar 2016 ein großer Chorleiterkongress veranstaltet, zu dem sich auch ambitionierte Sänger anmelden können. Hier tritt dann der Chorverband Westerwald in Aktion. Mitveranstalter ist der Fachverband Deutscher Berufs-Chorleiter, der hier, im Rahmen der beiden Tage, sein jährliches Symposium abhält. Dies sind zwei aktuelle Beispiele. Im vergangenen Jahr gab es eine Vielzahl an Weiterbildungsangeboten aus den Regionen und Kreisen, die wir nun künftig auf unserer neuen Website „chorveranstaltungen.de“ gesammelt vorstellen werden.

Nochmals zurück zur Kampagne als solche. Wie sollen die Motive denn in die Öffentlichkeit gelangen?

Wolff: Wir stellen uns vor, dass vom Chorverband unterstützte Veranstaltungen von Kreisen und Chören diese Motive in ihre Printmedien — z.B. Programme — übernehmen. Natürlich werden die Motive im Wechsel in unserem Verbandsorgan "Singendes Land" geschaltet. Im Weiteren wollen wir ein oder sogar zwei mobile Messestände mit den Motiven gestalten, die dann auch kostenfrei angemietet werden können. Auch in Prospekte sollen die Motive integriert werden. Es gibt eine ganze Reihe von Werbemitteln, in die wir diese Motive einschalten können. Aber nicht nur das: Auch Banner oder Aufsteller könnten im Kampagnenlayout gestaltet werden. Schlussendlich geht es ja auch nicht nur um den Chorverband, sondern es stehen ebenso die Kreis-Chorverbände, die ja den Chorverband Rheinland-Pfalz bilden, im Fokus der Kampagnenaussage: „Dienstleister für den Chorgesang: Chorverband Rheinland-Pfalz und die Kreis-Chorverbände.“

Ist die Übernahme der Kampagne ein MUSS für die Kreis-Chorverbände?

Wolff: Selbstverständlich nicht. Die Kreis-Chorverbände sind ja autark in ihrem Handeln, wie auch der Chorverband Rheinland-Pfalz selbst. Aber ich möchte gerne mit Nachdruck darum bitten, zu helfen, die Kampagne in die Öffentlichkeit zu tragen. Mit Freuden habe ich aber auch schon festgestellt, dass die Bereitschaft hierzu in vielen Kreis-Chorverbänden besteht. Es wäre schön, wenn wir möglichst viele Möglichkeiten zur Realisierung finden würden.

Herr Wolff, vielen Dank für das Gespräch.

(Das Interview führte Dieter Meyer.)

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