(openPR) Größte Ausstellung des Magischen/Phantastischen Realismus im Kulturzentrum in Warschau. Internationale Künstler, darunter einige deutsche Künstler stellen in Polen ihre Werke vor. Die Wanderausstellung wird 2016 auch in Wolnzach im Deutschen Hopfenmuseum in Bayern gezeigt.
Anbei das Plakat mit einem Gemälde von Angerer der Ältere „Das Licht der Welt“. Nähere Details unter www.cpk.art.pl
Ein Ausschnitt aus dem Vorwort des Katalogs zu dieser Wanderausstellung in der Galerie Bator in Szczxrk. ".........Die Idee der Ausstellung geschieht im Zeichen des „Magischen Realismus”. Dieses künstlerische Ereignis ist Teil einer globalen Planung einer Gruppe von Freunden, die sich alle zwei Jahre in Szczyrk treffen.
Die Arbeiten, die in dieser Ausstellung präsentiert werden, zeichnen sich aus durch große visionäre und kreative Fähigkeiten. Uns verbinden gemeinsame Werte, Respekt für die Tradition, Respekt für unsere Alten Meister der Künste, für deren Technik und Handwerkskunst.
Alles beginnt bereits mit dem Handwerk des Mittelalters und der Rennaissance, unterstützt durch Traktate über Malerei von Mnich Teofil, Cennino Cennini und vielen anderen: die Werkstatt ist die Basis für kreatives Arbeiten.
Für Künstler mit großem Qualitätsbewußtsein ist es schwierig in einer Welt von Zauberern der Anti-Werte und Anti-Kunst im Namen einer merkwürdigen Modernität sich Gehör zu verschaffen, denn der heutige Zeitgeist glorifiziert anstelle der Kunst und Schönheit eine Form von Häßlichkeit und aberwitzigen Grausamkeiten.
Es ist sehr wichtig, daß es noch Maler bzw. Künstler gibt, die in der Stille und Einsamkeit, Tag für Tag, Woche für Woche und Jahr um Jahr ihre Visionen die ihnen am Herzen liegen, wie Früchte vom Baum ihrer Phantasie ernten und mit anderen teilen. Dies ist leben für wahre Werte.
Die Schönheit und das Gute haben für uns noch hohen Wert und diese Werte wollen wir, wenn auch gegen den Widerstand des Zeitgeistes, allen schenken. Dafür stehen jene, die die Initiative zu dieser Ausstellung angeregt und ergriffen haben: Barbara und Mirek Bator, sowie deren Tochter Katarzyna.
Sie schaffen das Asyl eines wunderbaren geheimnisvollen Platzes, in dem man gerne bleiben will, ein Platz für die nötigen Momente der Reflexion, die der moderne gehetzte Mensch dringendst nötig hat.
Oder glauben unsere modernen Schicksalslenker ernsthaft, daß der Mensch ohne den Umgang mit Schönheit seine innere Schönheit bewahren könnte?
Mirek Bator












