(openPR) Viele Paare wissen im tiefsten Herzen, dass der Partner oder die Partnerin eigentlich ein guter Kerl ist. Mit Konflikten kann man gelassen umgehen, man kennt sich ja gut und kann die andere Person gut einschätzen. Außerdem meint es der andere meist ja gar nicht so.
Aber die Ungeschicklichkeit und Unachtsamkeit verführen Beziehungspartner manchmal dazu, im Streit etwas zu sagen, was die andere Person verletzt. „Man kann sein Gegenüber in einer Beziehung aber auch überfordern. Dabei denkt man, der andere ist stark genug, alles was man ihm sagt, auch wegstecken zu können“, macht Christine Spranger, Kommunikationsfrau aus Salzburg, deutlich.
Es ist wichtig, stets versöhnlich mit einander umzugehen und bei Konflikten stets vom Positiven auszugehen. Wichtig ist es, sachlich zu bleiben und den anderen nicht unter der Gürtellinie verbal zu verletzen. Ein Nogo ist es, dabei immer wieder in alten Wunden herum zustechen.
„Viele Partner verhalten sich in Konfliktsituationen mit immer wiederkehrenden gleichbleibenden Verhaltensmustern. Diese gilt es, dann zu durchbrechen, wenn es zu keinem konstruktiven Gesprächsverhalten kommt“, meint Christine Spranger. Oft ist eine professionelle Unterstützung eines Paartherapeuten hilfreich, um ein neues Verhalten miteinander zu erlernen und einzuüben.
Dabei lernt man, in einem friedlichen Gespräch die eigenen Wünsche zu äußern und darüber zu sprechen. „Äußern Sie dabei, was Ihnen ganz persönlich wichtig ist. Dabei gilt es, gegenseitige Achtung und Respekt für einander zum Ausdruck zu bringen. Dies hilft Partnerschaften auch dabei, persönlich zu wachsen“, so die Kommunikationsfachfrau.
Weitere Infos zur Gestaltung harmonischer Beziehungen gibt es hier: http://christinespranger.blogspot.co.at/2015/12/konflikte-loesen-in-der-partnerschaft-tipps.html.












